ID Logistics testet Körperscanner zur Reduzierung von Warenschwund im Lager

    11.11.2025 250 mal gelesen

    ID Logistics testet „QPS Walk 2000“: Mit dem Körperscanner gegen Warenschwund im Lager

    Der Logistikdienstleister ID Logistics Germany hat am Standort in der Region Hannover ein neues Sicherheitssystem in Betrieb genommen. Seit Juni 2025 wird der Walk-Through-Scanner „QPS Walk 2000“ des Herstellers Rohde & Schwarz im E-Commerce-Bereich getestet, um den Warenschwund zu minimieren und die Effizienz der Sicherheitskontrollen zu erhöhen. Der Scanner erkennt verdächtige Objekte an Mitarbeitern automatisch beim Durchschreiten, was die Abläufe bei Schichtwechseln erheblich beschleunigt.

    „Der Einsatz des Walk-Through-Scanner ermöglicht es uns, eine deutlich höhere Anzahl an Mitarbeitern in kürzerer Zeit bei minimaler Unannehmlichkeit zu bedienen“, erklärt Sebastian Kissel, Director Revision & Administration bei ID Logistics Germany. Die Technologie nutzt künstliche Intelligenz, um die erfassten Gegenstände in Echtzeit auf einem geschlechtsneutralen Avatar darzustellen, was die Notwendigkeit für herkömmliche Kontrollen reduziert.

    „Die Sicherheit unserer Mitarbeiter sowie die für unsere Kunden eingelagerten Waren stehen bei uns an erster Stelle“, sagt Robin Otto, CEO von ID Logistics Germany.

    Zusammenfassung: ID Logistics testet den „QPS Walk 2000“ zur Reduzierung von Warenschwund und zur Effizienzsteigerung bei Sicherheitskontrollen. Die Technologie ermöglicht eine schnellere Abfertigung ohne das Ablegen von Kleidung.

    ID Logistics: Neuer 360°-Scanner erhöht Sicherheit in der Logistik

    An seinem Standort nahe Hannover testet ID Logistics den „QPS Walk 2000“, um Sicherheitskontrollen zu beschleunigen und Warenschwund nahezu auszuschließen. Der Scanner, der seit Juni 2025 im Einsatz ist, ist das erste Modell seiner Art, das für die industrielle Logistikumgebung konzipiert wurde. Die Technologie ermöglicht es, dass Mitarbeiter den Scanner in normaler Schrittgeschwindigkeit durchlaufen, ohne anhalten oder ihre Kleidung ablegen zu müssen.

    Die Erkennung metallischer und nichtmetallischer Objekte erfolgt mithilfe künstlicher Intelligenz, was die Effizienz der Sicherheitskontrollen erhöht. Bei einem Alarm kann das Sicherheitspersonal gezielt den angezeigten Bereich überprüfen, anstatt den gesamten Körper zu kontrollieren. Dies reduziert die Wartezeiten und potenzielle Warenverluste erheblich.

    Zusammenfassung: ID Logistics implementiert den „QPS Walk 2000“ zur Verbesserung der Sicherheit und Effizienz in der Logistik. Die Technologie ermöglicht eine schnellere Abfertigung und minimiert Warenschwund.

    Deutsche Post DHL steigert Gewinn trotz Umsatzrückgang

    Im dritten Quartal 2025 konnte Deutsche Post DHL ihren Gewinn signifikant erhöhen, obwohl der Umsatz um 2,3 Prozent auf 20,1 Milliarden Euro zurückging. Das EBIT wuchs um 7,6 Prozent auf 1,48 Milliarden Euro, während das Konzernergebnis um 11,9 Prozent auf 888 Millionen Euro stieg. Besonders das Paketgeschäft in Deutschland zeigte sich als starker Wachstumstreiber mit einem Umsatzanstieg von 4,7 Prozent auf 4,24 Milliarden Euro.

    Die positive Entwicklung im E-Commerce-Segment, wo der Umsatz um 2,9 Prozent stieg, unterstreicht die anhaltende Relevanz dieses Bereichs für das Unternehmen. Trotz globaler Unsicherheiten hält der Konzern an seiner Jahresprognose fest und sieht Wachstumschancen durch Effizienzsteigerungen und die bessere Nutzung unterausgelasteter Handelsrouten.

    Zusammenfassung: Deutsche Post DHL steigert ihren Gewinn trotz eines Umsatzrückgangs. Das Paket- und E-Commerce-Geschäft bleibt ein wichtiger Wachstumstreiber.

    Quellen:

    Zusammenfassung des Artikels

    ID Logistics testet den „QPS Walk 2000“ zur Verbesserung der Sicherheitskontrollen und Minimierung von Warenschwund, während Deutsche Post DHL trotz Umsatzrückgang ihren Gewinn steigert.

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