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Digitaler Zwilling: Warum die Zukunft der Industrie virtuell ist
Die digitale Transformation in der Industrie wird durch den Einsatz von digitalen Zwillingen revolutioniert. Laut KPMG wird der Umsatz mit Instrumenten des Industrial Metaverse (IMV) in dieser Dekade auf rund 100 Milliarden US-Dollar geschätzt. Diese Technologien, einschließlich digitaler Zwillinge von Maschinen und ganzen Fabriken, ermöglichen es Unternehmen, Millionen zu sparen und gleichzeitig die Produktivität und Nachhaltigkeit erheblich zu steigern.
„Die digitale Transformation ist keine Option mehr, sondern eine unerlässliche Voraussetzung für alle Organisationen und Unternehmen.“ - Assoc. Prof. Dr. Nguyen Cao Y, Universität für Transport und Kommunikation
Ein großes deutsches Unternehmen berichtet, dass Anwender von IMV-Anwendungen bis zu 50 Prozent Material und bis zu 40 Prozent Energie einsparen können. Die Produktivität in den Bereichen Operations und Training kann um bis zu 20 Prozent gesteigert werden. Diese beeindruckenden Zahlen verdeutlichen das Potenzial der digitalen Zwillinge in der Industrie.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass digitale Zwillinge nicht nur die Effizienz steigern, sondern auch signifikante Kosteneinsparungen ermöglichen.
Die Studierenden stellen sich der Herausforderung der digitalen Transformation in Unternehmen
Am 30. Mai fand die Finalrunde des Wettbewerbs „Young Enterprise Digitalization Talent (YEDT 2026“ an der Universität für Transportwesen statt. Der Wettbewerb zielt darauf ab, die Lücke zwischen theoretischem Wissen und praktischen Anforderungen der Unternehmen zu schließen. Die teilnehmenden Teams mussten ihre Lösungen zur operativen Digitalisierung für ein simuliertes Unternehmen präsentieren.
Die Jury wählte die fünf besten Teams aus, die in der Finalrunde ihre Projekte vorstellten. Der erste Preis ging an das HYND-Team, gefolgt vom Digital Youth-Team und dem CAV_Launch Together-Team. Die Projekte wurden anhand von Kriterien wie Managementdenken, Anwendbarkeit der Lösungen und Präsentationsfähigkeiten bewertet.
Insgesamt zeigt der Wettbewerb, dass die Studierenden in der Lage sind, innovative Lösungen für reale betriebliche Herausforderungen zu entwickeln und sich somit optimal auf die Arbeitswelt vorzubereiten.
Digitale Transformation von Bibliotheken: Erfordert die Synchronisierung von Daten, Personalressourcen und Betriebsabläufen
Am 30. Mai fand eine wissenschaftliche Konferenz zur digitalen Transformation von Bibliotheken an der Kulturuniversität Ho-Chi-Minh-Stadt statt. Die Teilnehmer betonten, dass die digitale Transformation eine unerlässliche Voraussetzung für Bibliotheken ist, um die Qualität des Betriebs zu verbessern und den Zugang zu Wissen zu erweitern.
Dr. Thai Thu Hoai wies darauf hin, dass viele Bibliotheken noch vor Herausforderungen stehen, wie unstandardisierte Daten und unzureichende technische Infrastruktur. Die Entwicklung digitaler Bibliotheken erfordert nicht nur technologische Investitionen, sondern auch eine umfassende Transformation von Management und Personal.
Zusammenfassend ist die digitale Transformation von Bibliotheken ein komplexer Prozess, der eine enge Zusammenarbeit und Synchronisierung aller Ressourcen erfordert, um den Zugang zu Wissen für alle zu gewährleisten.
Quellen:
- Digitaler Zwilling: Warum die Zukunft der Industrie virtuell ist
- Die Studierenden stellen sich der Herausforderung der digitalen Transformation in Unternehmen.
- YEDT 2026: Die Verbindung des Hörsaals mit der praktischen Realität der digitalen Transformation in Unternehmen.
- Digitale Transformation von Bibliotheken: Erfordert die Synchronisierung von Daten, Personalressourcen und Betriebsabläufen.
- Digitale Transformation von Bibliotheken: Maximierung der Effektivität digitaler Wissensressourcen.
- Herausforderungen und Chancen der digitalen Transformation von Bibliotheken













