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Schlagwort: Interoperabilität

12 Artikel

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Retail

Europäisches Zahlungsnetzwerk für grenzüberschreitende Zahlungen gegründet

Bancomat, Bizum, EPI/Wero, SIBS-MB WAY und Vipps MobilePay gründen in Madrid ein Netzwerk für interoperable europäische Zahlungen. 130 Millionen Nutzer sollen zunächst grenzüberschreitende P2P-Zahlungen nutzen können, später auch Online- und Händlerzahlungen.

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Logistik

Open Logistics Foundation stellt offene eCMR-Software für digitalen Frachtbrief vor

Die Open Logistics Foundation hat eine interoperable, rechtssichere und frei verfügbare Open-Source-eCMR-Software vorgestellt, die jährlich Millionen Papierdokumente einspart. Die Lösung ermöglicht einen standardisierten digitalen Frachtbrief für Unternehmen jeder Größe ohne zentrale Vermittlerinstanz.

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Digitalisierung

XML-Aufbau der E-Rechnung: ZUGFeRD als Format für Unternehmen

ZUGFeRD ist ein hybrides Format für elektronische Rechnungen, das maschinenlesbare XML-Daten mit menschenlesbaren PDF-Dateien kombiniert und Unternehmen Flexibilität sowie Kosteneinsparungen bietet. Es erleichtert die automatische Verarbeitung von Rechnungen durch Standardisierung und gilt in EN-16931-konformen Profilen als E-Rechnung im Sinne des Umsatzsteuergesetzes, was es zu einer attraktiven Lösung für die Digitalisierung der Rechnungsstellung macht.

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Digitalisierung

ZUGFeRD oder XML? Lösungen für die gesetzliche E-Rechnungspflicht

Die E-Rechnungspflicht zwingt Unternehmen zur Digitalisierung ihrer Rechnungsprozesse, wobei Formate wie ZUGFeRD und XML helfen, Effizienz und Transparenz zu steigern. ZUGFeRD kombiniert PDF- und XML-Technologien für maschinenlesbare Rechnungen, unterstützt durch europäische Standards, um den Austausch von Rechnungsdaten zu vereinfachen und die Verwaltungskosten zu senken.

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Digitalisierung

ZUGFeRD-Format erklärt: Wie der XML-Aufbau die E-Rechnung vereinfacht

Das ZUGFeRD-Format kombiniert PDF und XML, um E-Rechnungen sowohl für Menschen als auch Maschinen lesbar zu machen, was den Austausch von Rechnungsinformationen vereinfacht. Es bietet manuelle und automatisierte Erstellungsmethoden sowie verschiedene Profile wie "Comfort" und "XRechnung", die je nach Unternehmensbedarf unterschiedliche Anforderungen an PDF und XML stellen.

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Digitalisierung

ZUGFeRD und XML: Was Sie über den Aufbau der E-Rechnung wissen müssen

Das ZUGFeRD-Format kombiniert PDF und XML, um elektronische Rechnungen sowohl menschen- als auch maschinenlesbar zu machen, was die Automatisierung von Buchhaltungsprozessen erleichtert. Es bietet Vorteile wie Kosteneffizienz, Rechtssicherheit und Interoperabilität und wird besonders im B2B-Bereich geschätzt; XRechnung hingegen ist rein maschinenlesbar und für den öffentlichen Sektor konzipiert.

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Digitalisierung

E-Rechnung mit XML und ZUGFeRD: Vorteile und passende Software-Tools

E-Rechnungen im ZUGFeRD-Format kombinieren XML-Daten mit PDF, um Rechnungsprozesse zu digitalisieren und standardisieren, was Effizienz steigert und Umweltressourcen schont. Seit 2025 wird die E-Rechnungspflicht in Deutschland schrittweise eingeführt, wobei zahlreiche Softwarelösungen wie EasyFirma den Übergang erleichtern sollen.

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Digitalisierung

E-Rechnung und ZUGFeRD: Die besten Tools für den XML-Standard

ZUGFeRD ist ein XML-basierter Standard für elektronische Rechnungen, der Interoperabilität zwischen Systemen ermöglicht und Unternehmen hilft, ihre Prozesse zu automatisieren. Tools wie Factur-X oder Easybill unterstützen bei der Erstellung von ZUGFeRD-konformen E-Rechnungen, während Anzeige- und Prüf-Tools die Konformität sicherstellen; Softwarelösungen variieren je nach Unternehmensgröße in Funktionalität und Preis.

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Digitalisierung

E-Rechnungsstellung ab 2025: Gesetzliche Änderungen im Überblick

Seit 2025 wird die E-Rechnungsstellung für Umsätze zwischen inländischen Unternehmen schrittweise verpflichtend, mit Übergangsfristen bis Ende 2026 für alle und bis Ende 2027 für Unternehmen mit bis zu 800.000 Euro Vorjahresumsatz sowie für per EDI übermittelte Rechnungen. Die Umstellung soll den Geschäftsverkehr modernisieren und effizienter gestalten, wobei Unterstützung durch Leitfäden und Ressourcen angeboten wird.

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Digitalisierung

Ab 2025: E-Rechnungspflicht für inländische B2B-Umsätze in Deutschland

Die schrittweise Einführung der E-Rechnungspflicht ab dem 1. Januar 2025 in Deutschland soll die Digitalisierung und Effizienz im Rechnungswesen fördern, Steuerbetrug reduzieren und Unternehmen zur Modernisierung ihrer Prozesse anregen. Betroffen sind Umsätze zwischen inländischen Unternehmen (B2B); Kleinunternehmer dürfen weiterhin sonstige Rechnungen ausstellen (auf Papier oder – mit Zustimmung des Empfängers – als PDF), müssen E-Rechnungen aber empfangen können. Für bestimmte Rechnungen gelten Ausnahmen, Übergangsfristen bis Ende 2027 ermöglichen eine schrittweise Anpassung.

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