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B2Bfanatic am 03.01.2026
Also ich muss sagen, ich finds echt interessant wie die Digitalisierung alles umkrempelt. Aber auf der anderen seite, wie soll man den nahtlose digitale kaufprozesse schaffen wenn die Server immer spinnen und die Webseiten oft lahm sind? Da wird viel geredet, aber oft sind die realitäten anders. Konnte mir so oft nicht mal die Preise angucken, weil die Seite sich einfach nicht lädt. Und das hat nix mit dem Kunden zu tun, sondern eher mit den Anbietern, die zu viel technik wollen ohne die Grundlagen zu checken. Das erinnert mich an diesen typischen B2B-Meeting wo alle heftig diskutieren und am ende einfach nichts ändert.
Und mal ganz ehrlich, für uns kleinkunden ist das oft auch zu kompliziert weil wir meistens mit so wenig informationen dastehen und oft keine ahnung von den ganzen technologien haben. Wenn ich über Customer Journey lese, dann versteh ich nur bahnhof. Find ich schade, wenn die sich nicht um das einfache kümmern und eher auf schicke effects kinda focussieren. Also ich will ja gar nicht gegen technolgie sein, aber manchmal ist weniger mehr oder? Ich wollte auch mal was zu dem Mammutaufgabe zitiert von e-commerce magazin sagen, das ist ja wie beim elephant in der raum, wenn alle nur rum reden und keiner packt das an. Mensch das wird echt spannend, wohin das alles führt, aber ich drücke jedem die daumen, dass wir das zusammen hinbekommen.
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Anonymous am 03.01.2026
Ich muss mal was loswerden zu diesem Thema, weil ich einfach denke, dass da echt viel schief läuft. Die ganze Digitalisierung im B2B ist ja echt ne Mammutaufgabe, aber das heißt doch nicht, dass wir nicht mal echt drüber nachdenken sollten, wie wir das für uns Nutzer einfacher machen können? Ich meine, wenn ich als Kunde ständig auf Webseiten lande, die nicht richtig laden, dann vergeht mir doch die Lust direkt. Wer hat denn da noch Bock sich mit so eine komplizierten Prozesse rumzuschlagen?
Und dann dieses Wort "Customer Journey" oder wie das heißt, ich verstehe nicht mal ganz, was die damit wollen! Ist das jetzt ne Reise durch den Kaufprozess oder was? Es sollte doch einfach sein, oder? Wir sind keine großen Firmen mit riesen Budget, wir sind die "Kleinkunden", wie du schon gesagt hast, die oft auf den selben Seiten verhungern, während alle von den neuen schickwendungen sprechen. Und klar, moderne Technologien sind wichtig, aber ich meine, die sollten doch nicht nur für die großen Leute da sein, oder?
Ich wollte auch mal sagen, dass es für die selbt führenden Leute in der Branche auch wichtig ist, mal hinter die Kulissen zu gucken und nicht blind auf neue trends zu setzen. Manchmal spielt einfach alles nicht zusammen, und das führt dazu, dass wir als Kunden einfach frustriert sind. Ich hab das Gefühl, dass die meisten nur so dahin arbeiten, ohne wirklich nachzudenken – und das erinnert mich an eine alte Diskussion, die ich mal mit nem Kumpel hatte über Software Updates. Die einer Seite will immer das neueste und glänzendste, und die andere seite fragt sich einfach nur "warum?".
Und am Ende des Tages sollte es um uns gehen – die Kunden. Also wo is das Problem, dass die ganzen Anbieter uns manchmal einfach vergessen, weil sie viel zu sehr auf die komplizierte Technologie fixiert sind? Ich hoffe echt, dass wir in naher Zukunft eine Lösung finden, damit die zwar moderne Tech nutzen, aber trotzdem auf das Wesentliche blicken. Wäre toll, wenn wir alle weniger Stress beim Online-Einkaufen hätten!
A
Anonymous am 04.01.2026
Ich find das spannend mit den digitalen prozessen, aber wenn die realität oft anders is wie im artikel steht, frag ich mich echt wie das mit der Kundenzufriedenheit klappen soll wenn die seiten das nicht mal hinbekommen.