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Künstliche Intelligenz

Nano Banana 2: Google verspricht konsistente Figuren in KI-Bildern

Google hat mit Nano Banana 2 ein Bildmodell vorgestellt, das nach eigenen Angaben bis zu fünf Figuren in einem Arbeitsablauf gleich darstellt. Für Storyboards und Serienbilder ist das relevant, doch Preise und Grenzen bleiben teils offen.

KI-generiertes Symbolbild zu: Nano Banana 2: Google verspricht konsistente Figuren in KI-Bildern
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Inhalt dieses Artikels
  1. Was das bedeutet
  2. Was offen ist
  3. Hintergrund

Google hat am 26. Februar 2026 Nano Banana 2 (öffnet in neuem Fenster) vorgestellt, ein Bildmodell, das nach Angaben des Unternehmens bis zu fünf Figuren und bis zu 14 Objekte in einem Arbeitsablauf konsistent darstellen kann. Es wird in mehreren Google-Produkten ausgerollt.

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Was das bedeutet

Wechselnde Gesichter sind das klassische Problem bei KI-Bildern: Wer eine Geschichte, ein Storyboard oder Marketingmotive mit derselben Figur braucht, bekommt oft bei jedem Bild eine andere Person. Laut Google (öffnet in neuem Fenster) soll Nano Banana 2 genau das verhindern, sodass sich das Aussehen der vorgegebenen Elemente nicht ändert.

So gehst du praktisch vor

Die Beispiele in Googles Beitrag (öffnet in neuem Fenster) zeigen das Muster: Du gibst Referenzbilder der Figuren vor und beschreibst im Prompt (der Texteingabe) ausdrücklich, dass Identität und Kleidung gleich bleiben sollen, Ausdruck und Blickwinkel aber variieren dürfen. Google nennt als Beispiel eine Geschichte in sechs Bildern mit drei Figuren, die einzeln im Format 16:9 erzeugt werden. Auch bei Fotos echter Personen und Haustiere ging es Google schon beim Vorgänger um gleichbleibende Ähnlichkeit, etwa bei Kleiderwechsel oder neuer Kulisse, wie der Beitrag zum Bildeditor in Gemini (öffnet in neuem Fenster) aus August 2025 beschreibt. Dort ist auch von mehrstufigem Bearbeiten die Rede: Du änderst einzelne Teile eines Bildes und lässt den Rest bestehen.

Was es kann und wo es läuft

  • Auflösungen von 512 Pixel bis 4K und verschiedene Seitenverhältnisse, nach Angaben von Google (öffnet in neuem Fenster).
  • Lesbarer Text im Bild sowie Übersetzung und Lokalisierung von Text innerhalb eines Bildes, laut Google (öffnet in neuem Fenster).
  • Gemini-App: Nano Banana 2 ersetzt dort Nano Banana Pro. Abonnenten von Google AI Pro und Ultra können Pro weiterhin über das Drei-Punkte-Menü nutzen, indem sie Bilder neu erzeugen, so Google (öffnet in neuem Fenster).
  • Suche (KI-Modus und Lens), Google Ads, Flow, AI Studio und Gemini API sowie Vertex AI in Google Cloud. In AI Studio, der API und Vertex AI läuft es als Vorschau, laut Google (öffnet in neuem Fenster).

Was es kostet

Konkrete Preise nennt Google im Beitrag nicht, sondern verweist auf eine separate Preisseite. Für Flow gilt laut Google (öffnet in neuem Fenster): Nano Banana 2 ist dort das neue Standardmodell und kostet alle Nutzer null Credits.

Kennzeichnung

Bilder aus der Gemini-App tragen laut Google (öffnet in neuem Fenster) ein sichtbares Wasserzeichen und das unsichtbare SynthID-Wasserzeichen. Wer Bilder beruflich veröffentlicht, sollte das einplanen.

Was offen ist

  • Wie zuverlässig die Konsistenz in der Praxis ist, zeigt der Beitrag nicht. Es gibt dort nur Googles eigene Beispiele, keine unabhängigen Tests.
  • Ob die genannten Höchstgrenzen für Figuren und Objekte auch bei komplexen Szenen, wechselnden Posen oder Stilen halten, lässt Google offen.
  • Preise für API und Abos stehen nicht im Beitrag.
  • Wann die Vorschau-Angebote in AI Studio und Vertex AI in die reguläre Version übergehen, nennt die Quelle nicht.
  • Für die Suche verweist Google auf eine separate Verfügbarkeitsseite mit Ländern und Sprachen.

Hintergrund

Das erste Nano-Banana-Modell kam laut Google (öffnet in neuem Fenster) im August 2025, Nano Banana Pro folgte im November. Nano Banana 2 trägt die technische Bezeichnung Gemini 3.1 Flash Image und soll Pro-Funktionen mit der Geschwindigkeit der Flash-Modelle verbinden. Google empfiehlt Pro für Aufgaben mit höchster Faktentreue und Nano Banana 2 für schnelle Erzeugung. Zur Einordnung des Themas: Künstliche Intelligenz als Künstler, mehr im Ressort Künstliche Intelligenz.

Stand: Dieser Beitrag gibt den Stand vom 25.10.2026 wieder.

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