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Digitalisierung

BOGNER setzt auf REMIRA: Wie die Marke ihre Handelsprozesse neu ausrichtet

BOGNER verknüpft stationäre Strukturen und digitalen Handel durch die Einführung der REMIRA-Warenwirtschaft, um Omnichannel-Prozesse zu optimieren und Transparenz zu schaffen. Zukünftige Funktionen wie Click & Collect sollen den E-Commerce weiter integrieren.

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Symbolbild, KI-generiert
Inhalt dieses Artikels
  1. Eine Marke mit Tradition – und dem Blick nach vorn
  2. Neue Transparenz durch die REMIRA-Warenwirtschaft
  3. Mobile Store Management als Unterstützung im Alltag
  4. Nächster Schritt: Go-live der Omnichannel-Funktionen

Wie die Luxury-Sports-Fashion-Brand ihre stationären Strukturen und den digitalen Handel enger verknüpft

BOGNER, die international bekannte Luxury-Sports-Fashion-Brand, arbeitet daran, seine stationären Strukturen und den digitalen Handel stärker zu vernetzen. Das Unternehmen hat dafür einen weiteren Meilenstein gesetzt: Nach Kassensoftware, Ordermanagement und digitalem Filialmanagement ist nun auch die Warenwirtschaft vollständig auf die Omnichannel-Tools von REMIRA umgestellt.

Eine Marke mit Tradition – und dem Blick nach vorn

Die Erfolgsgeschichte des Münchner Lifestyle-Unternehmens beginnt 1932 mit dem Vertrieb von Ski, Zubehör sowie Strickwaren. Durch die Verbindung von Funktionalität und Fashion entwickelte sich BOGNER rasch weiter. Heute ist die Willy Bogner GmbH international aktiv und betreibt neben dem eigenen Onlineshop 15 Stores und zehn Outlets in der DACH-Region sowie jeweils einen Store und ein Outlet in den USA.

Mit dieser Struktur wächst der Anspruch, Filial- und E-Commerce-Prozesse nahtlos zu verknüpfen. Genau dort setzt das aktuelle Projekt an: BOGNER baut seine Omnichannel-Fähigkeiten strategisch weiter aus – mit den Lösungen von REMIRA als technologischem Rückgrat.

Neue Transparenz durch die REMIRA-Warenwirtschaft

Ein zentraler Schritt in dieser Entwicklung war die Einführung der REMIRA-Warenwirtschaftssoftware, die im Februar dieses Jahres erfolgreich live geschaltet wurde. Sie kommt insbesondere im Münchner Headquarter zum Einsatz und bildet dort wichtige administrative Vorgänge ab.

Durch die Bündelung aller relevanten Daten, Filial- und Warenprozesse im System wird das Monitoring der einzelnen Stores und Outlets spürbar erleichtert. „Die neue Warenwirtschaftslösung verschafft uns eine deutlich höhere Transparenz. Ein solches Monitoring war zuvor nicht gegeben, weshalb es viel schwieriger war, den Überblick über unsere verschiedenen Standorte zu behalten“, sagt Franziska Jetzinger, Manager Business Planning & Development Retail bei BOGNER.

Das Zusammenspiel zwischen Warenwirtschaft und den in den Stores eingesetzten REMIRA-Lösungen sorgt dafür, dass die relevanten Informationen direkt zusammenfließen und im Headquarter jederzeit einsehbar sind. Dazu gehören auch die Daten der Kassensoftware, die vor Ort nicht nur Verkaufs- und Bezahlprozesse unterstützt, sondern auch Backoffice-Tätigkeiten wie Wareneingänge, Retouren und Filialumlagerungen abdeckt.

„Anhand dieser Daten können wir beispielsweise direkt nachvollziehen, wie viele Lieferantenretouren in den einzelnen Stores erfolgt sind, wie viele Wareneingänge es gab und – für jedes einzelne Produkt – die Preislisten sowie konkreten Artikeldaten einsehen. Auch die Bestandsauswertungen und die Inventurführung übernehmen wir, nachdem die Inventur direkt an den Kassen durchgeführt wurde“, erklärt Franziska Jetzinger.

Mobile Store Management als Unterstützung im Alltag

Neben der Kassensoftware setzt BOGNER im stationären Handel zudem auf die REMIRA-App für Mobile Store Management. Sie unterstützt die Mitarbeitenden bei einem effizienten Filialmanagement und ermöglicht es ihnen, Store- und Warenprozesse jederzeit per Tablet oder Smartphone zu steuern.

Auf der Fläche nutzt das Unternehmen die App außerdem für die schnelle, digitale Anlage neuer Kunden im System. Auch hier zeigt sich ein klarer Mehrwert, wie Franziska Jetzinger betont: „Der Prozess der Kundenregistrierung hat sich dank der App für Mobile Store Management von REMIRA deutlich verbessert. Zum einen konnten wir das manuelle Ausfüllen von Papierkarten abschaffen, was den Komfort für unsere Kundinnen und Kunden erheblich steigert. Zum anderen ist der Prozess nun auch unter Datenschutzaspekten wesentlich optimiert.“

Einmal im System erfasst, werden die Kundendaten automatisch in die REMIRA-Warenwirtschaft überführt und stehen dort transparent für die weitere Verarbeitung zur Verfügung.

Nächster Schritt: Go-live der Omnichannel-Funktionen

Auch im Online-Business vertraut BOGNER auf REMIRA: Die Software für Ordermanagement sorgt unter anderem dafür, dass ein transparenter Überblick über die Bestände gewährleistet ist. Gleichzeitig fungiert das Tool als zentraler Datenhub und bildet damit ein Schlüsselelement auf dem Weg zu durchgängig vernetzten Omnichannel-Prozessen.

Im nächsten Schritt soll der Onlineshop bestandstechnisch an die Stores angebunden werden, um einen bidirektionalen Zugriff zwischen E-Commerce und stationärem Handel zu ermöglichen. Darüber hinaus plant BOGNER, mehrere Omnichannel-Features der REMIRA-Lösungen live zu schalten – darunter Click & Collect, Click & Reserve sowie Ship-from-Store.

Franziska Jetzinger blickt optimistisch nach vorn: „In puncto Monitoring unserer Stores haben wir durch die REMIRA-Warenwirtschaftssoftware – trotz der noch kurzen Einsatzdauer – bereits deutliche Fortschritte erzielt und können die Prozesse vor Ort viel besser steuern. Ich bin daher sehr zuversichtlich, dass wir durch die Omnichannel-Vernetzung zusätzliche Optimierungen erreichen und unter anderem Bestandsdifferenzen sowie Fehlbuchungen weiter reduzieren können.“

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