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B2B-E-Commerce wächst um 7% auf 509 Milliarden Euro trotz konjunktureller Flaute

Der B2B-E-Commerce wächst trotz konjunktureller Herausforderungen und erzielte 2024 einen Umsatz von 509 Milliarden Euro, wobei technische Hürden die Effizienz beeinträchtigen.

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Symbolbild, KI-generiert
Inhalt dieses Artikels
  1. B2B-Commerce trotzt Flaute: Wachstum, aber mit geringerer Dynamik
  2. Online-Shops sind Umsatztreiber für B2B-Geschäft
  3. ECC-Analyse: B2B-Internethandel wächst trotz Konjunkturflaute

B2B-Commerce trotzt Flaute: Wachstum, aber mit geringerer Dynamik

Trotz einer schwachen Konjunktur zeigt der B2B-E-Commerce von Herstellern und Großhändlern weiterhin positive Entwicklungen. Laut dem aktuellen B2B-Marktmonitor 2025 stieg der Umsatz im Jahr 2024 um sieben Prozent auf 509 Milliarden Euro. Damit erwirtschaften Hersteller und Großhändler inzwischen gut 12,1 Prozent ihres Gesamtumsatzes über Onlineshops und Marktplätze.

Die Marktplätze wachsen, während die Shops nach wie vor die Hauptumsatzbringer sind. Mehr als jedes zweite Unternehmen (52 Prozent) gibt an, die Bedürfnisse seiner Zielgruppe nicht präzise genug zu kennen, und 50 Prozent kämpfen mit technischen Herausforderungen bei der Shop-Implementierung. Optimierungspotenziale bestehen insbesondere bei der Produktpräsentation und der Benutzerführung.

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Zusammenfassung: Der B2B-E-Commerce verzeichnet ein Umsatzwachstum von 7% auf 509 Milliarden Euro, trotz konjunktureller Herausforderungen. Optimierungsbedarf besteht in der Zielgruppenansprache und technischen Umsetzung.

Online-Shops sind Umsatztreiber für B2B-Geschäft

Im B2B-Bereich wird immer mehr online geshoppt und verkauft: Großhändler und Hersteller konnten 2024 einen E-Commerce-Umsatz von über 1,5 Billionen Euro generieren, wovon 509 Milliarden Euro auf Online-Shops und Marktplätze entfallen. Dies entspricht einem Zuwachs von sieben Prozent im Vergleich zum Vorjahr, wie der B2B-Marktmonitor 2025 des ECC KÖLN, FIS und Shopware zeigt.

Die Prognose für 2025 sieht einen weiteren Zuwachs von 6,3 Prozent vor. Online-Shops bleiben der zentrale Verkaufskanal, wobei 76 Prozent des Online-Absatzes über diese Kanäle erfolgt. Ein eigener Shop dient vor allem der Gewinnung neuer Kunden (44 Prozent) und verbessert die Kundenzufriedenheit.

Zusammenfassung: Der B2B-E-Commerce-Umsatz beträgt 1,5 Billionen Euro, mit 509 Milliarden Euro über Online-Shops. Die Prognose für 2025 ist ein Zuwachs von 6,3%.

ECC-Analyse: B2B-Internethandel wächst trotz Konjunkturflaute

Die Analyse des ECC Köln zeigt, dass Großhändler und Hersteller im B2B-Geschäft weiterhin stark auf das Internet setzen und ihre Umsätze deutlich steigern. Trotz der konjunkturellen Flaute sind viele Shops mit Hürden konfrontiert, die es zu überwinden gilt.

Die Herausforderungen umfassen technische Schwierigkeiten und das Erkennen der Bedürfnisse der Zielgruppe. Diese Aspekte müssen verbessert werden, um die Effizienz und Kundenzufriedenheit zu steigern.

Zusammenfassung: Der B2B-Internethandel wächst trotz konjunktureller Herausforderungen, jedoch bestehen technische Hürden, die angegangen werden müssen.

Quellen:

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