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Amazon im Fokus: Zahlungsart, Rechenzentrum, Streaming und Angebote
Amazon könnte Monatsabrechnung bis Ende 2026 einstellen
Die bei Amazon verfügbare Monatsabrechnung könnte nach Informationen der BILD bis Ende 2026 schrittweise eingestellt werden. Offiziell bestätigt habe Amazon die Pläne bislang nicht; auf den Internetseiten des Unternehmens werde die Monatsabrechnung weiterhin als verfügbare Funktion beschrieben.
Mit der bisherigen Zahlungsart werden Einkäufe eines Kalendermonats auf einer gemeinsamen Rechnung zusammengefasst. Amazon erstellt diese zu Beginn des Folgemonats, anschließend bleiben 14 Kalendertage zur Begleichung des offenen Betrags. Möglich sind eine Überweisung sowie bei Rechnungen in Euro eine SEPA-Lastschrift.
An die Stelle der Monatsabrechnung soll ein neuer Rechnungskauf treten. Dabei würde jede Bestellung einzeln abgerechnet und der jeweilige Betrag wäre sofort fällig. Die Sammelrechnung und der Zahlungsaufschub bis in den folgenden Monat würden damit entfallen.
Für Kunden könnte zwischen dem Ende der Monatsabrechnung und dem Start der neuen Zahlungsart eine zeitweise Lücke entstehen. Als Alternativen nennt die BILD Lastschrift, Kredit- und Debitkarte sowie vorhandenes Gutscheinguthaben. Wann Amazon mit der Umstellung beginnt, bleibe offen.
„Noch müssen Nutzer der Monatsabrechnung nichts unternehmen. Sie sollten lediglich auf eine entsprechende Mitteilung von Amazon achten.“ – BILD
Zusammenfassung: Die Monatsabrechnung könnte bis Ende 2026 schrittweise verschwinden. Künftig wäre möglicherweise jede Bestellung einzeln und sofort zu bezahlen.
Geplantes Amazon-Rechenzentrum in Obertshausen stößt auf Skepsis
In Obertshausen erwägt Amazon Web Services nach einem Bericht von OP Online den Bau eines Rechenzentrums auf dem Ymos-Gelände. Im städtischen Bauausschuss sei die Stimmung am Montagabend von Ablehnung und Skepsis geprägt gewesen.
Das mögliche Rechenzentrum soll auf möglicherweise 5,8 Hektar entstehen. Die Höhe soll mit technischen Aufbauten 29 Meter betragen. Vorgesehen seien 20 Megawatt Nennleistung, ab 2033 sogar 100 Megawatt. Die Stromversorgung sei laut Philipp Jansen von der TTSP HWP Planungsgesellschaft bereits gesichert.
Auf die Frage nach der Zahl der Beschäftigten nannte AWS-Projektleiter Michael May 60 Mitarbeiter. Dabei gehe es um Elektroingenieure sowie Kräfte für Sicherheit und Hausmeisterservice.
Die mögliche Gewerbesteuerleistung für die Stadt Obertshausen könne bei 100 Megawatt Nennleistung 1,2 Millionen Euro im Jahr betragen. Sicher sei dies jedoch nicht. Zudem verhandle AWS derzeit mit zwei Hausener Familien, deren Häuser und Grundstücke direkt am Ymos-Gelände liegen und für das Rechenzentrum-Areal gebraucht würden.
| Angabe | Wert |
|---|---|
| Mögliche Fläche | 5,8 Hektar |
| Höhe mit technischen Aufbauten | 29 Meter |
| Strombedarf | 20 Megawatt Nennleistung |
| Strombedarf ab 2033 | 100 Megawatt |
| Genannte Beschäftigtenzahl | 60 |
| Mögliche Gewerbesteuerleistung | 1,2 Millionen Euro im Jahr |
Im Ausschuss wurden außerdem Fragen zur Sanierung des mit leichtflüchtigen chlorierten Kohlenwasserstoffen kontaminierten Ymos-Geländes, zur Lärmbelastung, zu Notstromaggregaten und zur Wasserversorgung aufgeworfen. AWS habe gesellschaftliches Engagement mit Bildungsprogrammen, Nachhaltigkeitsmaßnahmen und sozialen Aktivitäten angekündigt. Genauere Informationen zu den offenen Themen könnten bei einer geplanten Infoveranstaltung erfragt werden.
Für das Vorhaben müsste die Stadtverordnetenversammlung den bisherigen Bebauungsplan zugunsten eines Rechenzentrums ändern. Der vom Magistrat gewünschte Grundsatzbeschluss kam im Ausschuss nicht zustande. Die Grünen beantragten zunächst umfangreiche Gutachten über sämtliche Auswirkungen des Rechenzentrums auf die Stadt.
„Für uns ist ein Rechenzentrum keine gewöhnliche Gewerbeansiedlung.“ – Klaus-Uwe Gehardt, zitiert von OP Online
Auch die FDP und die SPD äußerten sich laut OP Online skeptisch. Rudolf Schulz von den Bürgern für Obertshausen beantragte, dass das Gremium keine Beschlussempfehlung aussprechen solle. Er bezeichnete das Projekt als „Stromfresser“ und fragte, woher das Wasser für die Anlage kommen solle.
Das Thema soll am kommenden Donnerstagabend im Haupt- und Finanzausschuss erneut diskutiert werden. Eine weitere Beratung in der Stadtverordnetenversammlung ist für den 24. September vorgesehen.
Zusammenfassung: AWS plant möglicherweise ein Rechenzentrum mit bis zu 100 Megawatt ab 2033 und 60 genannten Beschäftigten. Der politische Entscheidungsprozess ist offen, weil Fragen zu Strom, Wasser, Lärm, Altlasten und den Auswirkungen auf die Stadt ungeklärt sind.
„Drawn Together“ startet bei Prime Video
Amazon Prime Video setzt nach Darstellung von Filmstarts weiter auf Verfilmungen erfolgreicher Young-Adult-Romane. Am heutigen 9. September 2026 startet mit „Drawn Together“ eine neue Thriller-Romanze nach dem Roman „Marfil“ der argentinischen Autorin Mercedes Ron.
Die „Culpables“-Buchreihe der Autorin wurde bereits als „Culpa Mia – Meine Schuld“ sowie mit den Fortsetzungen „Culpa Tuya“ und „Culpa Nuestra“ verfilmt. Laut Amazon sei diese Filmreihe weltweit von mehr als 100 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauern gesehen worden.
„Drawn Together“ bildet den Auftakt der zweiteiligen „Enfrentados“-Reihe. Die Verfilmung des zweiten Bandes „Ébano“, der international unter dem Titel „Drawn Apart“ erschienen ist, habe Amazon bereits offiziell bestätigt.
Im Mittelpunkt steht Marfil, gespielt von Ester Expósito. Sie ist die Tochter eines einflussreichen spanischen Geschäftsmanns und führt eigentlich ein scheinbar perfektes Leben in New York. Nach ihrer Entführung wird sie unter mysteriösen Umständen wieder freigelassen.
Um seine Tochter zu schützen, engagiert ihr Vater den geheimnisvollen Leibwächter Sebastián Moore, dargestellt von Hugo Diego Garcia. Seine kühle und kontrollierte Art trifft auf Marfils impulsives Temperament. Nach ihrer Rückkehr nach Spanien geraten beide in ein gefährliches Netz aus Intrigen, Geheimnissen und Bedrohungen.
Filmstarts weist außerdem darauf hin, dass noch in diesem Jahr die dritte Staffel von „Maxton Hall“ bei Amazon Prime Video erwartet werde.
Zusammenfassung: „Drawn Together“ ist seit dem 9. September 2026 bei Prime Video verfügbar. Der Film basiert auf „Marfil“, eröffnet die zweiteilige „Enfrentados“-Reihe und folgt Marfil und ihrem Leibwächter Sebastián Moore.
The North Face Base Camp Fuse Box bei Amazon zum Tiefpreis
t-online berichtet über ein Angebot für den Rucksack The North Face Base Camp Fuse Box. Das Modell in Schwarz sei derzeit für 83,95 Euro erhältlich; mit dem Coupon auf der Amazon-Seite könnten zusätzlich 16,79 Euro gespart werden.
Nach dem t-online-Preis-Check handele es sich um den günstigsten Preis, zu dem es den Rucksack bisher gegeben habe. In den vergangenen 12 Monaten habe das Modell im Durchschnitt rund 109 Euro gekostet. Im Vergleich dazu liege die aktuelle Ersparnis bei etwa 26 Euro.
| Angabe | Wert |
|---|---|
| Aktueller Preis | 83,95 Euro |
| Zusätzlicher Coupon | 16,79 Euro |
| Durchschnittspreis der vergangenen 12 Monate | rund 109 Euro |
| Vergleichsersparnis | etwa 26 Euro |
| Fassungsvermögen | 30 Liter |
| Laptop-Fach | 15 Zoll |
Der Rucksack besteht laut Hersteller aus „Burly Base Camp“-Stoff, der auch bei den Base-Camp-Reisetaschen verwendet werde. Eine gepolsterte Rückenplatte und Schultergurte sollen den Tragekomfort verbessern. Durch die Stand-up-Konstruktion bleibt der Rucksack beim Abstellen aufrecht stehen.
Zur Ausstattung gehören ein gepolstertes 15-Zoll-Laptop-Fach, eine Tablet-Hülle mit Reißverschluss, ein interner Halter für eine Wasserflasche und eine versteckte Smartphone-Tasche mit Zugang von hinten. Ein Reißverschlussfach an der Vorderseite soll den schnellen Zugriff auf Schlüssel oder Fahrkarte ermöglichen.
Seitenkompressionsriemen können den Rucksack an den Körper anpassen und das Volumen verringern, wenn er nicht vollständig gepackt ist. Ein Brustgurt mit Verschluss soll zusätzlichen Halt geben und verfügt über eine integrierte Pfeife.
- Vorteile laut t-online: gepolstertes Laptop-Fach, Tablet-Hülle, Smartphone-Tasche und Flaschenhalter.
- Vorteile laut t-online: robustes Material und Stand-up-Konstruktion.
- Nachteil laut t-online: Das quadratische, kastenförmige Design könnte wuchtig wirken.
- Nachteil laut t-online: Die Einheitsgröße und das feste Laptop-Maß von 15 Zoll könnten für größere Geräte oder sperrige Gegenstände ungeeignet sein.
Als günstigere Alternative nennt t-online einen Tomtoc-Reiserucksack mit rund 40 Litern Fassungsvermögen. Das separate Technikfach nehme Laptops bis 17,3 Zoll sowie ein Tablet auf; die Maße betragen 52 x 33 x 23 Zentimeter.
Als etwas teurere Alternative wird der Deuter Utilion 34+5 genannt. Er bietet 34 Liter Stauraum, der sich um weitere fünf Liter erweitern lässt, und kostet 122,99 Euro.
Zusammenfassung: Der The North Face Base Camp Fuse Box kostet laut t-online derzeit 83,95 Euro. Der Amazon-Coupon ermöglicht zusätzlich 16,79 Euro Rabatt; der Rucksack bietet 30 Liter Fassungsvermögen und ein gepolstertes 15-Zoll-Laptop-Fach.
Amazon-Ansiedlung in Neuwied: Rhein-Zeitung berichtet über Auswirkungen
Die Rhein-Zeitung beschäftigt sich mit der Amazon-Ansiedlung im Gewerbegebiet Distelfeld, die seit 2019 besteht. Im Mittelpunkt steht die Frage, welchen konkreten Nutzen die Ansiedlung für Neuwied bringt und ob Bestellungen durch die Nähe zum Verteilzentrum schneller ankommen.
Zu diesen Fragen habe die Rhein-Zeitung mit dem Pressesprecher des Unternehmens, Steffen Adler, gesprochen. Weitere verwertbare Angaben aus dem vorliegenden Quelltext liegen dazu nicht vor.
Zusammenfassung: Die Rhein-Zeitung berichtet über die seit 2019 bestehende Amazon-Ansiedlung im Gewerbegebiet Distelfeld und deren Bedeutung für Neuwied.
Quellen:
- Amazon-Monatsabrechnung vor dem Aus: Das ändert sich
- Amazon-Rechenzentrum in Obertshausen? Konzern schlägt große Skepsis entgegen
- Nach Amazon-Hit mit über 100 Millionen (!) Zuschauern: Die nächste Bestseller-Verfilmung einer Erfolgs-Autorin gibt’s ab sofort bei Prime Video
- DAZN oder Amazon: Wo läuft VfB Stuttgart vs. Viking Stavanger heute live?
- Rucksack im Angebot: The North Face Base Camp Fuse Box zum Tiefpreis
- Seit 2019 im Gewerbegebiet: Das hat Neuwied durch Ansiedlung von Amazon gewonnen - Kreis Neuwied




















