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Vietnam fördert nachhaltigen Export durch grenzüberschreitenden E-Commerce und Social Commerce

Vietnam fördert grenzüberschreitenden E-Commerce zur Steigerung des Exports und Reduzierung von Zwischenhändlern, während Social Commerce bei der Gen Z an Bedeutung gewinnt. KMUs müssen 2026 auf Effizienz setzen, um in einem herausfordernden Markt profitabel zu bleiben.

KI-generiertes Symbolbild zu: Vietnam fördert nachhaltigen Export durch grenzüberschreitenden E-Commerce und Social Commerce
Symbolbild, KI-generiert

Tausende vietnamesische Unternehmen, insbesondere kleine und mittlere Unternehmen, haben ihre Präsenz auf internationalen Plattformen wie Amazon, Alibaba, Shopee Global und TikTok Shop ausgebaut. Diese Exportkanäle ermöglichen nicht nur den direkten Zugang zu globalen Verbrauchern, sondern helfen auch, die Abhängigkeit von Zwischenhändlern zu verringern und die Gewinnspannen zu erhöhen.

Im Jahr 2025 wird das gesamte Import- und Exportvolumen Vietnams über 930 Milliarden US-Dollar betragen, wobei der E-Commerce mit knapp 165 Milliarden US-Dollar einen erheblichen Anteil einnimmt. Vietnam behauptet damit seine Position in den Top 10 der weltweit am schnellsten wachsenden E-Commerce-Märkte und belegt in der ASEAN den dritten Platz hinter Indonesien und Thailand.

„Durch den grenzüberschreitenden E-Commerce können Verkäufer Zwischenhändler umgehen und Kunden direkt erreichen“, erklärte Tran Thanh Hai, stellvertretender Leiter der Behörde für Import und Export im Ministerium für Industrie und Handel.

Zusammenfassung: Vietnam setzt auf grenzüberschreitenden E-Commerce, um seine Exportkapazitäten zu steigern und die Abhängigkeit von Zwischenhändlern zu reduzieren. Bis 2025 wird ein Import- und Exportvolumen von über 930 Milliarden US-Dollar erwartet.

Social Commerce: Kauft die Gen Z bald nur noch via TikTok & Instagram?

Eine aktuelle Bitkom-Studie zeigt, dass knapp jede dritte internetaffine Person in Deutschland Plattformen wie Instagram, Facebook oder TikTok bereits als direkten Einkaufskanal nutzt. Besonders auffällig ist, dass rund 29 Prozent der Gen Z in Zukunft ihre Einkäufe ausschließlich über Social Media tätigen möchten.

Instagram führt derzeit mit 15 % Gesamtnutzung, während TikTok Shop in Deutschland als Gamechanger gilt. Die Prognose von DHL besagt, dass der weltweite Social-Commerce-Umsatz bis 2030 auf 8,5 Billionen US-Dollar ansteigen könnte, was für Marken bedeutet, dass sie die nächste Konsumentengeneration dort abholen müssen, wo sie aktiv ist.

„Transparenz wird 2026 zum entscheidenden harten Standortfaktor für Marken“, so die Studie.

Zusammenfassung: Social Commerce gewinnt an Bedeutung, insbesondere bei der Gen Z, die zunehmend über Plattformen wie TikTok und Instagram einkauft. Der weltweite Umsatz im Social Commerce könnte bis 2030 auf 8,5 Billionen US-Dollar ansteigen.

Wie Events und smarte Maßnahmen KMUs 2026 helfen, profitabel zu bleiben

Im Jahr 2026 stehen Online-Shops vor Herausforderungen wie steigenden Kosten und wachsenden Kundenerwartungen. Analysten erwarten eine Phase der Neuausrichtung, in der Effizienz und Anpassungsfähigkeit wichtiger werden als reines Wachstum. Für kleinere und mittelgroße Händler bedeutet dies, dass das alte Prinzip „mehr Budget = mehr Umsatz“ nicht mehr funktioniert.

Wichtige Bereiche, in denen Unternehmen investieren sollten, sind die Optimierung von Produktdaten, Logistik und Fulfillment sowie das Bestands- und Retourenmanagement. Diese operativen Stellschrauben bringen oft verlässlichere Ergebnisse als steigende Werbeausgaben.

„Nachhaltigkeit statt Hype – 2026 steht nicht für explosive Expansion, sondern für Stabilität, Resilienz und intelligentes Skalieren“, wird in dem Artikel betont.

Zusammenfassung: KMUs müssen 2026 auf Effizienz und smarte Abläufe setzen, um profitabel zu bleiben. Die Optimierung interner Prozesse ist entscheidend für den Erfolg in einem herausfordernden Marktumfeld.

Quellen:

Eigenwerbung
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