Netzdirektion setzt auf Innovation und Flexibilität, Billie expandiert mit Stripe in Europa

    17.05.2025 512 mal gelesen

    Neues bei der Netzdirektion im ersten Quartal

    Im ersten Quartal gab es bei der Netzdirektion mehrere Entwicklungen, die insbesondere für die E-Commerce- und Podcast-Branche von Bedeutung sind. Ein zentrales Thema war die Einführung des PunchCommerce und die Optimierung des PunchOut-Prozesses, der Bestellprozesse im B2B-E-Commerce effizienter gestalten soll. Die Netzdirektion setzt dabei auf 100% remote Arbeit in einer Vier-Tage-Woche, was die Flexibilität und Zufriedenheit der Mitarbeitenden steigern soll.

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    Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Barrierefreiheit im E-Commerce, um digitale Angebote für alle Nutzergruppen zugänglich zu machen. Zudem feierte die Netzdirektion ihr zehnjähriges Bestehen und blickte auf eine Dekade erfolgreicher Projekte zurück. Die Plattform bietet weiterhin umfassende Services rund um Podcasts, darunter ein Podcast-Studio in Berlin, Beratungsangebote und ein kostenloses Podcast-Hosting für 30 Tage. Über 23.000 Menschen nutzen bereits die Angebote, um sich über Podcasting, Job-Angebote und Events zu informieren.

    Schwerpunkte Q1 Details
    PunchCommerce & PunchOut Optimierung der B2B-Bestellprozesse
    Arbeitsmodell 100% remote, Vier-Tage-Woche
    Barrierefreiheit Fokus auf inklusiven E-Commerce
    Jubiläum 10 Jahre Netzdirektion
    Podcast-Services Kostenloses Hosting, Studio, Beratung

    Infobox: Die Netzdirektion setzt im ersten Quartal auf innovative B2B-Prozesse, flexible Arbeitsmodelle und barrierefreie E-Commerce-Lösungen. (Quelle: Podcast.de)

    Billie und Stripe: BNPL-Zahlungen für B2B-Händler in Europa

    Billie ist der erste B2B-Pay-Later-Anbieter, der über den Zahlungsabwickler Stripe verfügbar ist. Damit können Onlineshops und Marktplätze die Billie-Lösung in mehr als zehn Ländern anbieten. Die Buy-now-pay-later-Zahlungslösung (BNPL) richtet sich an Geschäftskunden und ermöglicht flexible Zahlungsbedingungen – unabhängig davon, ob der Einkauf online, im Laden oder per Telefon erfolgt. Verkäufer profitieren von einer sofortigen Auszahlung, höheren Konversionsraten, größeren Warenkörben und vollständigem Schutz vor Zahlungsausfällen.

    Bislang war Billie für Händler verfügbar, die an Geschäftskunden in Deutschland, Frankreich und den Niederlanden verkaufen. Durch die Zusammenarbeit mit Stripe steht die Lösung nun auch beim Verkauf an Geschäftskunden in Österreich, der Schweiz, Dänemark, Finnland, Norwegen, Schweden, Spanien und Großbritannien zur Verfügung. Weitere Märkte sind bereits geplant. Neben „Pay Later“ bietet Billie zusätzliche Funktionen wie Ratenzahlung, Handelskonten, konsolidierte Abrechnungen und wiederkehrende Zahlungen an.

    Land Verfügbarkeit Billie via Stripe
    Deutschland Ja
    Frankreich Ja
    Niederlande Ja
    Österreich Ja
    Schweiz Ja
    Dänemark Ja
    Finnland Ja
    Norwegen Ja
    Schweden Ja
    Spanien Ja
    Großbritannien Ja
    • Flexible Zahlungsbedingungen für Geschäftskunden
    • Sofortige Auszahlung an Verkäufer
    • Schutz vor Zahlungsausfällen
    • Erweiterung auf zahlreiche europäische Märkte
    • Zusätzliche Funktionen: Ratenzahlung, Handelskonten, konsolidierte Abrechnungen, wiederkehrende Zahlungen

    Infobox: Billie erweitert mit Stripe die Reichweite seiner BNPL-Lösung für B2B-Händler auf über zehn europäische Länder und bietet umfassende Zahlungsoptionen und Schutzmechanismen. (Quelle: e-commerce magazin)

    Quellen:

    Zusammenfassung des Artikels

    Im ersten Quartal setzte die Netzdirektion auf innovative B2B-Prozesse, flexible Arbeitsmodelle und barrierefreien E-Commerce sowie erweiterte Podcast-Services. Billie bietet mit Stripe nun BNPL-Zahlungen für Geschäftskunden in über zehn europäischen Ländern an und erweitert damit Zahlungsoptionen und Schutzmechanismen.

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