Rückgang im Online-Handel: Deutsche kaufen weniger und zeigen neue Trends

    29.01.2026 190 mal gelesen 6 Kommentare

    Deutsche bestellen seltener und weniger im Netz

    Der Online-Handel in Deutschland zeigt Anzeichen eines Rückgangs, wie der Ibi-Consumer-Report 2025 offenbart. Nur noch 36 Prozent der Befragten gaben an, ausschließlich online einzukaufen, was einen Rückgang um fünf Prozentpunkte im Vergleich zu 2024 darstellt. Zudem sinken die monatlichen Bestellungen von 5,4 auf 5,1, während die Zahl der bestellten Artikel von 8,1 auf 7,3 zurückgeht.

    Besonders auffällig ist, dass jüngere Käufer vermehrt für umweltfreundlichen Versand bezahlen und Second-Hand-Ware bevorzugen. Allerdings tragen sie auch das größte Schuldenrisiko: Jeder dritte 21- bis 30-Jährige hat bereits Zahlungsschwierigkeiten durch Online-Käufe erlebt, während der Gesamtdurchschnitt bei zwölf Prozent liegt.

    „Der Rückgang im Online-Handel könnte auf veränderte Konsumgewohnheiten und wirtschaftliche Unsicherheiten zurückzuführen sein.“

    Zusammenfassung: Der Online-Handel in Deutschland verliert an Schwung, mit einem Rückgang der Online-Käufer und der Bestellungen. Jüngere Käufer zeigen ein höheres Risiko für Zahlungsschwierigkeiten.

    Flink hat angekündigt, seine Fahrer künftig als Logistikdienstleister für Uber Eats zur Verfügung zu stellen. Die Rider müssen sich in der Uber-App registrieren, behalten jedoch ihre reguläre Bezahlung von 13,90 Euro pro Stunde sowie alle Trinkgelder. Neu ist, dass Schichten nun auch sonntags vergeben werden, wenn Uber Eats aktiv ist, während Flinks eigene Hubs geschlossen bleiben.

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    Ich find das komisch, warum kaufen die leuö mehr second hand wenn die doch eigentlich voll viele schulden ham, das is doch kein guter weg so oder ?
    Ich versteh nicht ganz warum die leute weniger online kaufen wenn die doch mehr auf umwelt und so achten, das is doch voll komisch oder?!
    Also ich find's schon krass, wie die Leute trotz Schulden immer noch Second-Hand shoppen — klar, umweltfreundlich und so, aber da muss man doch auch mal an die eigene finanzielle Lage denken, oder?
    Ich find's echt spannend, wie die Jüngeren jetzt immer mehr Wert auf umweltfreundlichen Versand und Second-Hand legen. Ist schon krass, dass trotz Schulden auch der Trend zur Nachhaltigkeit kommt. Vielleicht ne Art um zu sparen und gleichzeitig besser für die Umwelt zu sein? Aber klar, das Risiko mit den Zahlungen ist echt ein Problem.
    Ey also ich wollte mal was sagen zu dem Artikel, das mit den Rückgang im Online Handel ist schon bisschen komisch ne? Ich mein, erst essen alle ständig lieferando und jetzt zockt sich koi mehr was im Netz? Irgendwie macht das keene Sinn, obs vielleicht daran liegt das die Leute jetzt wieder mehr raus gehn oder so, oder weil sie pleite sind, haha. Ich frag mich wirklich warum man dann mehr second-hand kauft, wenn man doch am Ende mehr Schulden hat, oder ist das nur ne Modeerscheinung?

    Ich finde das auch verrückt das die jüngeren Leute für umweltfreundlichen Versand zahlen, wenn sie gleichzeitig Schulden haben. Das klingt für mich wie ein fernes Land oder so, selten in meiner Welt. Wer denkt so? Aber naja, vielleicht sind die einfach smarter als wir älteren Leute und denken an die Umwelt weil, wie man so sagt, wir haben nur eine Erde!

    Und was ist mit Flink, jetzt vermieten die ihre Fahrer an Uber Eats, ich dachte die machen ihre eigenen Lebensmittel-Lieferungen. Könnte ja eigentlich ne coole Sache sein, wenn die das besser managen. Aber ich frage mich auch, wieviel die Fahrer jetzt wirklich verdienen, ist das noch so gerecht oder wird das nur son Profit-Ding?

    Aber zurück zu den Käufen. Denkt ihr nicht auch, dass durch die ganze Inflation und diese Einbrüche, die Leute schneller wieder sparen müssen und weniger kaufen? Also ich mein, ich muss immer gucken was in den Angeboten ist und ich kauf zwar online, aber oft nur wenn's Rabatt gibt. Vielleicht sollten die Marken mehr auf Sale setzen, damit die Leute wieder mehr Lust auf kaufen haben.

    Das mit den Marketing-Kalendern bei Ebay find ich auch interessant. Sind die echt so wichtig? Also wenn die Händler da deine Trends sehen können, könnte das vielleicht helfen, aber was ist wenn irgendwas völlig Neues kommt was keiner auf dem Schirm hat? Klingt nach viel Risiko, aber ich glaub die Leute sind einfach picky.

    Naja, sind nur meine Gedanken. Was denkt ihr darüber?
    Interessanter Artikel, der echt viele Facetten zeigt! Ich finde es schon krass, dass die Leute weniger im Netz bestellen, aber das mit den Schulden hab ich auch mitbekommen. Ich frag mich, ob das ne Mischung aus Sparsamkeit und dem Wunsch nach nachhaltigerem Konsum ist. Man sieht ja, wie viele jüngere Leute auf Second-Hand und Co. abfahren. Ist ja schon eine coole Sache, aber trotzdem hab ich ein bisschen Angst, dass die sich dabei noch mehr in die Schuldenfalle manövrieren.

    Klar, die Umweltaspekte spielen eine große Rolle und viele scheinen offener für nachhaltige Produkte zu sein, aber wenn die nicht aufpassen, wird das ganz schön riskant für ihre Finanzen. Und wie hier erwähnt, ist das Online-Shopping für die eine Art Bedürfnis, was die sich jetzt wenigsten noch gönnen wollen. Da frage ich mich, ob das nicht ne Art Kurzschlussreaktion ist – eher weniger Geld, mehr Online-Käufe? Irgendwie paradox.

    Was ich auch spannend fand, sind die neuen Entwicklungen bei Flink und Uber Eats. Das könnte ja richtig praktisch werden, besonders wenn man bedenkt, wie viele Lieferdienste mittlerweile um die Ecke kommen. Helft doch den Fahrern, ihre Schichten flexibler zu gestalten – vielleicht ein Weg aus der Misere? Schauen wir mal, wie sich das alles entwickelt. Am Ende bleibt zu hoffen, dass diese Trends wirklich zu einer besseren finanziellen und ökologischen Zukunft führen.

    Zusammenfassung des Artikels

    Flink vermietet seine Fahrer an Uber Eats, wobei die Rider ihre Bezahlung und Trinkgelder behalten; Schichten werden nun auch sonntags angeboten.

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    Felix Weipprecht ist ein führender Experte im Bereich der Digitalstrategien, mit einem besonderen Fokus auf eCommerce. Seine Spezialgebiete umfassen auch Omnichannel-Lösungen, Suchmaschinenmarketing und Social Media. Mit einer persönlichen, direkten und lösungsorientierten Herangehensweise entwickelt er effektive eCommerce-Strategien, um Ihren Online-Erfolg zu maximieren. Er unterstützt Sie dabei, die Sichtbarkeit Ihrer Webseite zu erhöhen und Ihre Präsenz in sozialen Medien zu stärken. Sein Ziel ist es, Unternehmen ganzheitlich bei der Optimierung ihrer digitalen Präsenz zu unterstützen.

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