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Deutsche bestellen seltener und weniger im Netz
Der Online-Handel in Deutschland zeigt Anzeichen eines Rückgangs, wie der Ibi-Consumer-Report 2025 offenbart. Nur noch 36 Prozent der Befragten gaben an, ausschließlich online einzukaufen, was einen Rückgang um fünf Prozentpunkte im Vergleich zu 2024 darstellt. Zudem sinken die monatlichen Bestellungen von 5,4 auf 5,1, während die Zahl der bestellten Artikel von 8,1 auf 7,3 zurückgeht.
Besonders auffällig ist, dass jüngere Käufer vermehrt für umweltfreundlichen Versand bezahlen und Second-Hand-Ware bevorzugen. Allerdings tragen sie auch das größte Schuldenrisiko: Jeder dritte 21- bis 30-Jährige hat bereits Zahlungsschwierigkeiten durch Online-Käufe erlebt, während der Gesamtdurchschnitt bei zwölf Prozent liegt.
„Der Rückgang im Online-Handel könnte auf veränderte Konsumgewohnheiten und wirtschaftliche Unsicherheiten zurückzuführen sein.“
Zusammenfassung: Der Online-Handel in Deutschland verliert an Schwung, mit einem Rückgang der Online-Käufer und der Bestellungen. Jüngere Käufer zeigen ein höheres Risiko für Zahlungsschwierigkeiten.
Flink vermietet seine Rider an Uber Eats
Flink hat angekündigt, seine Fahrer künftig als Logistikdienstleister für Uber Eats zur Verfügung zu stellen. Die Rider müssen sich in der Uber-App registrieren, behalten jedoch ihre reguläre Bezahlung von 13,90 Euro pro Stunde sowie alle Trinkgelder. Neu ist, dass Schichten nun auch sonntags vergeben werden, wenn Uber Eats aktiv ist, während Flinks eigene Hubs geschlossen bleiben.













