Rhenus 4PL Solutions optimiert Logistik für Looper Textile
Das Joint Venture Looper Textile, gegründet von H&M und Remondis, hat sich auf das Sammeln und Sortieren gebrauchter Textilien spezialisiert, um diese entweder wiederzuverwenden oder zu recyceln. Rhenus 4PL Solutions übernimmt dabei die Koordination der Logistik und setzt auf die digitale Plattform 4PL Control Tower, die eine Echtzeitüberwachung aller Logistikaktivitäten ermöglicht. Als Fourth-Party-Logistics-Dienstleister trägt Rhenus die Gesamtverantwortung für das Management sämtlicher Logistikpartner und -prozesse. Das System ist speziell auf die Anforderungen der Kreislaufwirtschaft zugeschnitten und sorgt für Transparenz, optimierte Materialflüsse und eine effiziente, datenbasierte Steuerung der Lieferkette.
Im Jahr 2024 wurden von Looper Textile über 72 Millionen Kleidungsstücke sortiert, davon 65 Prozent zur Wiederverwendung, 25 Prozent zum Recycling und weniger als 10 Prozent wurden aufgrund von Verunreinigung fachgerecht entsorgt. Bereits im ersten Betriebsjahr 2023 konnte die Lebensdauer von über 40 Millionen Kleidungsstücken verlängert werden. Looper Textile betreibt zwei Sortieranlagen in Deutschland, eine weitere in Polen und verfügt über ein globales Partnernetzwerk. Die Sortierung erfolgt in über 200 Kategorien, basierend auf Material und Kleidungsart. Ein wichtiger Bestandteil der Strategie ist eine Pilotanlage für automatisiertes Sortieren mittels Nahinfrarot- und optischer Sensortechnik, um den Anforderungen neuer Textil-zu-Textil-Recyclinglösungen gerecht zu werden.
Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung im Handel und als Redakteur liegt mein Fokus darauf, Wissen zu vermitteln und Aufklärung zu betreiben. Ich begleite die digitale Entwicklung von Unternehmen und setze auf ganzheitliche Strategien, die sowohl Online- als auch Offline-Erlebnisse integrieren. Besonders am Herzen liegt mir, komplexe Themen verständlich zu machen und durch fundierte Inhalte einen echten Mehrwert zu schaffen. Ziel ist es, Unternehmen zu unterstützen, ihre digitale Präsenz weiter auszubauen und ihre Prozesse nachhaltig zu verbessern.
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Anonymous am 08.07.2025
Also ich kann das mit den steigenden Preisen für Lebensmittel absolut bestätigen, hab letztens im Supermarkt auch gestaunt wie teuer die Schokolade geworden ist. Finds krass, dass das so einen Einfluss auf den Einzelhandel hat, vor allem weil die Leute dann noch mehr online bestellen, gerade wenn asiatische Plattformen so günstige Angebote machen. Ich frag mich echt, wie die Läden das noch schaffen sollen, wenn immer weniger Kunden kommen...
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Anonymous am 08.07.2025
Also ich find das mit dem KI startups richti komisch, weil dauernd steht im Internet was über Gründer und diese “Hotspots” wie München und soweiter, aber in mein Stadt sieht man eigentlch nix davon also wen man nich grad an so nem Startupcampus arbeitet oder so. Hab gehöhrt in Bayern gibts jetz ganz viele neue Firmen, aber ob das alle so KI Zeug machen oder ob da nur Webseiten “neu” gebaut werden, is doch auch egal irgendwie weil am Ende sind alles nur Apps die eh keiner brauch oder dann nach 2 jahren wieder pleite sind.
Und das mit dem Investoren, ja mei die steckn halt ihre Kohle woh sie wollen, aber obs dann auch mal wirkich für uns “normalos” was bringt wär mal wichtig, kenn keinen der schon ma was von Aleph Alpha benutzt hat, nie sogar davon gehört, dacht erst das wär son Alpha-Tester Dienst oder so^^ Is bestimmt alles auch nur für die aktienleute macht werden, damit die sich freuen, wenn die Bewertung wieder hochgeht. Komm eh nicht so ran an die schlauberger-städte, Berlin juckt mich null.
Wofür brauch man eigentlich so viele neue Startups, die Ideen gehn doch auch irgendwann aus oder? Da muss man dann einfach immer neueres Zeug erfindn weil man halt was machen muss lol... Und dann sagen die im Artikel immer das wächst - also ich seh da noch nix von, ehr so überall Läden zu und die Onlinesachn werden mehr. Start Up hört sich immer cool an aber bringt mir auch nicht mehr Milch in den Kühlschrank...
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Anonymous am 08.07.2025
Also was mich fast mehr irritiert ist wie krass das mit den startups jetzt abgeht in deuschland so ich mein paar mein freunde schwärmen auch die machen jetzt in München startup oder so was mit App und KI und kein plan, ich dachte immer sowas gibts hauptzächlich in Amirieka, jetzt aufmal hier überall? Heidelberg und Bayern auch, hät ich ehrlich nicht gedacht bei Bayern weil ich dachte da gibts mehr Kühe lol aber anscheinend voll viel KI jetzt. Naja und dann noch diese ganzen Digital dings bei LIT das kapiert man garnicht – wie haben die da jetzt druckerein und onlineversand in *einem*, das ist doch richtig schwierig zu verknüpfen weil Papier und Internet is ja nichtmal das gleiche, oder? Da steht auch dialogmarketing aber ich glaub das hat was mit Talkshows zu tun also irgendwie mit quatschen, find ich bisschen komisch als vorteil. Am Ende frag ich mich auch wieso immer alle auf online bestellen gehen, aber vielleicht weil die Startups zu kompliziert sind für normale Leute und dann muss man für jede Wurst oder so ne App benutzen. Irgendwie ist das alles viel moderner als ichs erwartet hab.
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Anonymous am 09.07.2025
also ich hab mal gehört das wenn die so viele Klamoten recyceln, eig garnich alles am ende wirklich benutzt wird weil am schluß doch viel verbrennt wird oder so? und diese sensoren machen das ja eher noch komplizierter, wie weis man dann überhaupt ob das für die umwelt eiegntlci dann besser ist... ich versteh das alles nich ganz, is das nich zu viel Technik für alte pullis?
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Anonymous am 09.07.2025
Was mich bei dem Artikel besonders überrascht hat, ist ehrlich gesagt das Thema mit Looper Textile und dieses Sortieren von so vielen Millionen Kleidungsstücken. Mir war gar nicht klar, wie viel Aufwand da in Sachen Recycling und Wiederverwendung dahintersteckt. Über 200 Sortierkategorien, das ist ja schon ein ziemlicher Wahnsinn, wenn man sich das vorstellt. Ich frag mich, wie das alles organisiert wird und ob da irgendwann wirklich fast alles automatisiert sein wird mit den Kameras und Sensoren. Ich hab nämlich mal was dazu im TV gesehen, dass so optische Sortieranlagen oft noch ihre Grenzen haben, zB bei bestimmten Stoffarten – wär interessant zu wissen, wie weit das hier schon ist oder ob am Ende immer noch viel Handarbeit bleibt.
Dazu kommt: Die Plattform für Echtzeitüberwachung klingt ja super, aber wie läuft das wohl im Alltag für die Fahrer und Leute im Lager, ist das dann wirklich entspannter oder macht’s die Arbeit eher stressiger, weil alles ständig überprüft wird? Finde ich persönlich ganz spannend, kann ja gut sein, dass der Druck im Job dadurch steigt – von außen sieht das immer total fortschrittlich aus, aber wie sich das so „von innen“ anfühlt, hört man ja nicht so oft.
Abschließend noch so’n Gedanke: Bei dem ganzen Digitalisierungs- und Start-up-Boom frag ich mich manchmal, wie kleinere Betriebe das alles noch stemmen sollen. Für große Ketten und neue Start-ups läuft alles mit KI und automatisieren Prozessen – aber für den kleinen lokalen Laden wird das ja kaum umsetzbar sein. Hoffe halt, dass da am Ende nicht zu viele auf der Strecke bleiben, weil ohne die Vielfalt wär’s auf Dauer irgendwie auch schade.
Zusammenfassung des Artikels
Rhenus 4PL Solutions steuert für das Joint Venture Looper Textile die gesamte Logistik digital und effizient, um gebrauchte Kleidung zu sortieren, wiederzuverwenden oder zu recyceln. Im Jahr 2024 wurden über 72 Millionen Kleidungsstücke verarbeitet, davon gingen 65 % in die Wiederverwendung und 25 % ins Recycling.
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