Bitcoin-Kurs im freien Fall: Droht der Absturz unter 50.000 Dollar?

    13.02.2026 55 mal gelesen 2 Kommentare

    Bitcoin-Kurs stürzt ab: Ist Bitcoin jetzt tot?

    Der Bitcoin-Kurs hat in den letzten Wochen dramatisch an Wert verloren und steht nun vor einer kritischen Phase. Experten warnen, dass die Kryptowährung möglicherweise bis auf 50.000 Dollar fallen könnte, bevor eine Stabilisierung eintritt. Diese Einschätzung stammt von Geoffrey Kendrick, dem Leiter der Digital-Asset-Forschung bei Standard Chartered, der die Bitcoin-Prognose für das Jahresende 2026 von 150.000 Dollar auf 100.000 Dollar gesenkt hat. Dies ist ein drastischer Rückgang, da die Bank zuvor sogar mit 300.000 Dollar gerechnet hatte.

    „Die Abflüsse aus den Spot-ETFs nehmen zu, während das makroökonomische Umfeld schwieriger wird“, so Kendrick.

    Zusätzlich wird die enge Kopplung zwischen Bitcoin und dem Technologiesektor als belastend für die Stimmung der Anleger angesehen. Die Unsicherheit auf den klassischen Aktienmärkten hat auch Auswirkungen auf die Kryptowährungen, was die Lage für Bitcoin weiter verschärft.

    Zusammenfassung: Der Bitcoin-Kurs steht unter Druck und könnte auf 50.000 Dollar fallen. Standard Chartered hat die Prognose für 2026 drastisch gesenkt.

    Bitcoin am Scheideweg: Standard Chartered rasiert Kursziel

    Die britische Großbank Standard Chartered hat ihr Kursziel für Bitcoin erneut gesenkt und sieht den Kurs bis Ende 2026 nur noch bei 100.000 Dollar. Dies ist ein Rückgang von der vorherigen Schätzung von 150.000 Dollar. Analyst Geoffrey Kendrick warnt, dass die Kryptowährung möglicherweise noch weiter fallen könnte, bevor sich der Markt stabilisiert. Der Bitcoin hat seit seinem Rekordhoch im Oktober 2025 über 45 Prozent an Wert verloren und zeigt derzeit schwache Erholungsversuche.

    Die technische Analyse zeigt, dass die Marke von 58.000 Dollar entscheidend ist. Solange Bitcoin darüber notiert, besteht die Chance auf einen Anstieg in Richtung 75.000 Dollar. Ein Bruch dieser Unterstützung könnte jedoch zu einem weiteren Rückgang auf 40.000 Dollar führen.

    Zusammenfassung: Standard Chartered hat das Kursziel für Bitcoin auf 100.000 Dollar gesenkt. Die Marke von 58.000 Dollar ist entscheidend für die zukünftige Entwicklung.

    Bitcoin-Absturz: Was sind die Gründe für die Talfahrt und welche Rolle spielt Donald Trump dabei?

    Der Bitcoin-Kurs hat in den letzten sechs Monaten mehr als die Hälfte seines Wertes verloren. Am 6. Oktober 2025 erreichte der Bitcoin einen Höchststand von 107.565 Euro, fiel jedoch bis zum 6. Februar 2026 auf nur noch 51.808 Euro. Co-Pierre Georg von der Frankfurt School of Finance & Management erklärt, dass der Markt für Bitcoin von wenigen großen Akteuren dominiert wird und daher hochvolatil ist. Zudem gibt es Liquiditätsengpässe auf der Kryptobörse Binance, die die Preisschwankungen verstärken.

    Der sogenannte "Trump-Effekt", der ursprünglich als positiv für Bitcoin angesehen wurde, scheint sich nicht zu bewahrheiten. Trotz einer pro-Krypto-Politik von Donald Trump sind Investoren verunsichert, was zu einem Rückgang des Bitcoin-Wertes geführt hat.

    Zusammenfassung: Der Bitcoin hat über 50% seines Wertes verloren, und der "Trump-Effekt" scheint nicht zu wirken. Liquiditätsengpässe verstärken die Volatilität.

    Bitcoin: Wie tief kann es noch gehen?

    Die aktuelle Marktlage für Bitcoin bleibt angespannt, da die Kryptowährung nach einer kurzen Erholung erneut an Wert verliert. Analysten warnen, dass Bitcoin möglicherweise unter 50.000 US-Dollar fallen könnte, bevor eine Erholung einsetzt. Standard Chartered hat das Kursziel für Bitcoin auf 100.000 US-Dollar gesenkt, was die Unsicherheit im Markt widerspiegelt.

    Die Spent Output Profit Ratio (SOPR) zeigt, dass viele Bitcoin-Holder mit Verlust verkaufen, was auf ein angstgetriebenes Verhalten hinweist. Historisch gesehen sind Phasen mit SOPR-Werten unter 1 oft mit lokalen Tiefstkursen verbunden.

    Zusammenfassung: Bitcoin könnte unter 50.000 US-Dollar fallen. Die SOPR zeigt angstgetriebenes Verkaufsverhalten, was auf mögliche Tiefstkurse hinweist.

    Bitcoin vor dem Quantenschock: Droht der Krypto-GAU?

    Experten warnen vor den potenziellen Risiken von Quantencomputern für Bitcoin. Christopher Wood, ein Analyst bei Jefferies, hat die gesamte Bitcoin-Allokation seines Modellportfolios gestrichen und in physisches Gold umgeschichtet. Er begründet dies mit der zunehmenden Bedrohung durch Quantencomputer, die möglicherweise in der Lage sind, die Sicherheit von Bitcoin zu gefährden.

    Eine Studie von Chaincode Labs zeigt, dass zwischen 4 und 10 Millionen Bitcoin, also bis zu 50 Prozent des Umlaufbestandes, durch Quantencomputer gefährdet sein könnten. Diese Entwicklungen werfen Fragen zur Sicherheit digitaler Werte auf und zeigen, dass Investoren und Entwickler zunehmend besorgt sind.

    Zusammenfassung: Quantencomputer könnten eine ernsthafte Bedrohung für Bitcoin darstellen. Experten warnen vor möglichen Verlusten von bis zu 50% des Bestands.

    Quellen:

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    Ich finde, dass die ganze Diskussion um Quantencomputer ein wenig übertrieben wird. Klar, die Technologie ist da und könnte eine Bedrohung sein, aber für mich steht fest: Bitcoin hat in der Vergangenheit schon so viel ausgehalten. Das Vertrauen der Leute in die Kryptowährung ist zwar angeschlagen, aber ganz tot ist er noch lange nicht. Mal schauen, wie sich das alles entwickelt!
    Ich find das interesant mit dem Quantencomputern das die die sicherheit von bitcoin gefährden können. Aber ich glaube auch das das noch paar jahre dauert bis das wirklich ein problem ist, oder? Also mir macht das nicht wirklich angst weil bitcoin hat schon viel durchgemacht und ist immer noch hier. Aber die liquiditätsprobleme die sind schon ne große sache, das könnte echt schlimmer werden.

    Zusammenfassung des Artikels

    Der Bitcoin-Kurs steht unter Druck und könnte auf 50.000 Dollar fallen, während Standard Chartered das Kursziel für 2026 drastisch auf 100.000 Dollar gesenkt hat. Quantencomputer stellen zudem eine ernsthafte Bedrohung für die Sicherheit von Bitcoin dar.

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