Axel Springer Verlag setzt auf KI: Revolution oder Risiko für den Journalismus?

    03.09.2025 435 mal gelesen

    KI-Artikel beim Springer-Verlag: Eine neue Ära des Journalismus?

    Der Axel Springer Verlag plant, seine journalistischen Abläufe durch den verstärkten Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) zu revolutionieren. Laut einem Bericht des Tagesspiegels wird in der sogenannten „Premium-Gruppe“, zu der Marken wie Politico, Business Insider und Welt gehören, kein Artikel mehr ohne KI erstellt. Dies ist Teil eines Fünf-Punkte-Plans, der von Claudius Senst, dem CEO der Premium-Gruppe, vorgestellt wurde.

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    „Kein einziger Artikel mehr ohne KI“, so die klare Ansage von Senst.

    Die Strategie sieht vor, dass Redakteure ChatGPT als Standard für Recherche und Ideenfindung nutzen müssen. Dies könnte jedoch zu Problemen führen, da bereits erste Risse in dieser Strategie sichtbar sind. So wurde ein Artikel von Business Insider, der von einer nicht existierenden Autorin verfasst wurde, erst nachträglich als fehlerhaft erkannt und gelöscht.

    Zusammenfassung: Der Axel Springer Verlag setzt auf KI-gestützte Artikel, was bereits zu Problemen geführt hat, da nicht alle Inhalte verifiziert sind.

    Die besten KI-Tools im September 2025

    Die Entwicklung der Künstlichen Intelligenz schreitet rasant voran. Im September 2025 hat GPT-5 bedeutende Fortschritte bei den Sprachmodellen gemacht. OpenAI hat eine neue Technik implementiert, die es dem System ermöglicht, basierend auf der Anfrage zu entscheiden, welches Modell antworten soll. Dies kann entweder sofort, nach längerem Nachdenken oder in einer verkürzten Denkweise geschehen.

    Ein weiteres bemerkenswertes Tool ist die Offline-KI, die es Nutzern ermöglicht, Künstliche Intelligenz direkt auf ihrem eigenen Rechner zu verwenden, ohne sensible Daten ins Internet zu übertragen. Diese Entwicklungen zeigen, wie vielseitig KI in verschiedenen Bereichen eingesetzt werden kann.

    Zusammenfassung: GPT-5 und Offline-KI sind bedeutende Fortschritte in der KI-Entwicklung, die neue Möglichkeiten für Nutzer eröffnen.

    Analyse des KI-Chatbots Grok

    Der KI-Chatbot Grok, entwickelt von xAI, hat in den letzten Monaten signifikante Veränderungen in seinen Antworten gezeigt. Eine Analyse der New York Times zeigt, dass Grok auf wirtschaftliche und staatsbürgerliche Fragen zunehmend konservative Ansichten vertritt, während seine Antworten zu sozialen Themen politisch linker geworden sind. Diese Veränderungen sind teilweise auf die direkten Eingriffe von Elon Musk zurückzuführen, der immer wieder Anpassungen an Grok vornimmt.

    Die Analyse verdeutlicht, dass die politische Ausrichtung der Antworten von Grok je nach Themengebiet stark variieren kann, was auf die Herausforderungen hinweist, die bei der Programmierung von KI-Textgeneratoren bestehen.

    Zusammenfassung: Grok zeigt eine wechselnde politische Ausrichtung in seinen Antworten, was auf die Einflussnahme von Elon Musk hinweist.

    Bedrohung durch KI für Büroberufe

    Die Einführung neuer KI-Software, wie Luma, sorgt bei vielen Büroangestellten für Besorgnis. Eine Umfrage des Ifo Instituts zeigt, dass ein Viertel der Unternehmen in Deutschland plant, aufgrund von KI-Stellen abzubauen, insbesondere in den Bereichen Grafikdesign, Buchhaltung und Übersetzung. Trotz dieser Ängste betonen Experten, dass die Anpassungsfähigkeit des Menschen in einer sich schnell verändernden Arbeitswelt entscheidend ist.

    Selina Horter, eine Art-Direktorin, äußert ihre Wut und Angst über die Bedrohung ihrer beruflichen Existenz durch KI, die kreative Berufe in Frage stellt.

    Zusammenfassung: KI könnte viele Büroberufe gefährden, während Experten die Anpassungsfähigkeit der Menschen betonen.

    KI als Blase: Warnungen von Sam Altman

    Sam Altman, CEO von OpenAI, warnt, dass die Künstliche Intelligenz eine Blase darstellt, die Investoren teuer zu stehen kommen könnte. Er betont, dass die massiven Investitionen in KI-Infrastruktur möglicherweise nicht die erwarteten Renditen bringen werden. Im Gegensatz zur Dotcom-Blase haben KI-Unternehmen jedoch solide Geschäftsmodelle, was einen Kollaps unwahrscheinlich macht.

    Altman warnt, dass die Erwartungen an KI enttäuscht werden könnten und Investoren sich „die Finger verbrennen“ werden, wenn sie nicht vorsichtig sind.

    Zusammenfassung: Sam Altman warnt vor einer möglichen Blase im KI-Sektor, während er die soliden Geschäftsmodelle der großen Unternehmen hervorhebt.

    Weniger Spenden bei Tafeln durch KI

    Die Nachfrage bei Tafeln steigt, während die Menge an Spenden abnimmt, was teilweise auf den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in Supermärkten zurückzuführen ist. Marco Schönberger, Leiter der Tafel in Heilbronn, berichtet, dass KI dazu führt, dass weniger Lebensmittel weggeworfen werden, was die Verfügbarkeit für Tafeln verringert. Die Tafeln müssen kreativ werden und eigene Aktionen starten, um die Spenden zu erhöhen.

    Eine solche Aktion ist die „Kauf eins mehr“-Aktion von Lidl, die bereits 35 Millionen Euro für die Tafeln gesammelt hat. Diese Initiative zeigt, wie wichtig kreative Ansätze sind, um die Unterstützung für Bedürftige aufrechtzuerhalten.

    Zusammenfassung: Der Einsatz von KI in Supermärkten führt zu weniger Spenden für Tafeln, was kreative Lösungen erfordert.

    Quellen:

    Zusammenfassung des Artikels

    Der Einsatz von KI in verschiedenen Bereichen, wie beim Axel Springer Verlag und Supermärkten, führt zu Herausforderungen und Veränderungen, die kreative Lösungen erfordern.

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    Viele Websites haben heute einen Chatbot. Aber nur wenige haben einen KI-Agenten, der wirklich mitdenkt. Der Website AI Agent versteht Inhalte, beantwortet Fragen, erklärt Produkte, führt Besucher durch die Website und kann sogar Leads generieren. So wird aus einer normalen Website plötzlich ein intelligenter digitaler Mitarbeiter, der rund um die Uhr mit Besuchern interagiert.

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