Zukunft des Großhandels: E-Commerce-Wachstum und digitale Transformation im Fokus

    20.10.2025 233 mal gelesen 3 Kommentare

    Die Zukunft des Großhandels: E-Commerce und Digitalisierung

    Der B2B-E-Commerce wächst kontinuierlich und laut dem B2B-Marktmonitor 2024 des ECC Köln werden bereits 10,9 Prozent des Großhandelsumsatzes über digitale Kanäle erzielt. Für das Jahr 2025 rechnet der ECC Köln im Onlinehandel mit einem Umsatz von einer halben Billion Euro.

    Online-Marktplätze gewinnen zunehmend an Bedeutung, da Unternehmen von der hohen Reichweite und der vorhandenen Infrastruktur profitieren. Besonders im B2B-Bereich steigt die Nachfrage nach spezialisierten Marktplätzen, die auf branchenspezifische Anforderungen eingehen.

    „Der E-Commerce – insbesondere im B2B-Bereich – befindet sich im Wandel. Wer in diesem Umfeld erfolgreich agieren will, muss technologische Trends frühzeitig erkennen und aktiv nutzen.“ (t3n)

    Zusammenfassung: Der B2B-E-Commerce wächst rasant, mit einem prognostizierten Umsatz von 500 Milliarden Euro bis 2025. Unternehmen müssen sich auf spezialisierte Online-Marktplätze konzentrieren, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

    KI und Twint verändern den Schweizer E-Commerce

    Die Onlinehändlerbefragung der Hochschule für Wirtschaft FHNW zeigt, dass 643 Onlineshops aus der Schweiz und Europa an der Erhebung teilgenommen haben. Fast alle befragten Händler nutzen KI für Texterstellung und Übersetzungen, wobei ChatGPT mit 85 Prozent Relevanz das wichtigste Large Language Model im E-Commerce ist.

    Twint wird 2025 gleichauf mit den Kreditkarten stehen und gehört damit zu den wichtigsten Zahlungsmethoden in der Schweiz. Die Studie verdeutlicht, dass KI-Technologien den Onlinehandel fundamental verändern und sowohl Chancen als auch Herausforderungen mit sich bringen.

    „Die Entwicklung zeigt eindeutig: KI-Technologien verändern den Onlinehandel fundamental – bieten Chancen zur Effizienzsteigerung, stellen Händler aber auch vor technische, organisatorische und rechtliche Hürden.“ (MoneyToday)

    Zusammenfassung: KI und Twint revolutionieren den Schweizer E-Commerce, wobei KI-Tools zunehmend für Marketing und Kundeninteraktion eingesetzt werden. Twint wird eine der führenden Zahlungsmethoden bis 2025.

    Amazon Aktie: Aktuelle Elemente

    Amazon steht vor einer entscheidenden Phase, da die Aktie in den letzten Wochen an Wert verloren hat. Die Quartalszahlen, die am 30. Oktober veröffentlicht werden, könnten den Kurs der nächsten Monate maßgeblich beeinflussen. Analysten bleiben optimistisch, da 66 von 68 befragten Experten die Aktie als „Kauf“ oder „Strong Buy“ einstufen.

    Die Cloud-Sparte AWS zeigt zwar ein Wachstum von 17 Prozent im Jahresvergleich, bleibt jedoch hinter den Erwartungen zurück. Die Konkurrenz von Microsoft Azure und Google Cloud wird als zunehmend aggressiv wahrgenommen, insbesondere im Bereich der generativen KI.

    „Die nächste Woche wird zeigen: Steht Amazon vor einer überraschenden Trendwende oder droht der Abwärtstrend weiter anzuhalten?“ (Börse Express)

    Zusammenfassung: Amazon steht vor einer kritischen Phase mit anstehenden Quartalszahlen, während die Analysten optimistisch bleiben. Die Cloud-Sparte AWS muss sich gegen wachsenden Wettbewerb behaupten.

    RFM-Analyse: Steigerung der Conversion Rate

    Die RFM-Analyse zeigt, dass der Zeitpunkt des letzten Kaufs erheblichen Einfluss auf die Conversion Rate hat. Kunden, deren letzter Kauf am kürzesten zurückliegt, haben eine CVR von 5,8 Prozent, während Kunden mit längeren Kaufabständen nur eine CVR von 3,1 Prozent aufweisen.

    Die Studie verdeutlicht, dass die Kaufhäufigkeit ebenfalls einen signifikanten Einfluss hat. Kunden mit fünf oder mehr Bestellungen erzielen eine Conversion Rate von 8,4 Prozent, was mehr als dreimal so hoch ist wie bei Einmalkäufern.

    „Die RFM-Analyse bestätigt, dass es erfolgsentscheidend ist, die Kundschaft schnell nach einem Kauf wieder anzuschreiben, um sie zu regelmäßigen Käufern zu machen.“ (Horizont)

    Zusammenfassung: Die RFM-Analyse zeigt, dass der Zeitpunkt des letzten Kaufs und die Kaufhäufigkeit entscheidend für die Conversion Rate sind. Unternehmen sollten gezielt in die Kundenbindung investieren.

    Quellen:

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    Also ich finde das Thema echt spannend! E-Commerce im B2B bereich ist schon krass, das es da so weitergeht und niemand weiß wohin es führt, oder? Ich meine, 500 milliarden Euro Umsatz? Das is viel für so eine Branche und ich frag mich wie das alles klappen soll, wenn dann doch die KUnden ehr für die Qualität gucken und nicht umbedingt für den schicksten online shop. Was mich auch irgendwie wundert ist, dass fast alle im Bericht sagen, sie nutzen KI für Texterstellung und Übersetzungen, aber manche Wörter klingen manchmal komisch oder halt unverständlich, das kann doch nicht der Sinn sein?! Ich frage mich auch, wer eigentlich all die Daten für diese E-Commerce Entwicklungen auswertet? Ich habe da manchmal mühe mit den ganzen zahlen und Prognosen, ist echt kompliziert irgendwie, da braucht man einen Mathegenius für.

    Was ich auch interessant finde, dass die Online-Marktplätze für spezialisierte bräuche mehr im Fokus sind, weil ich immer dachte, dass die großen Plätze wie Amazon die einzigen sind die zählen. Vielleicht ist das ein Zeichen, dass die Leute mehr individuelle Angebote wollen oder einfach keine Lust mehr auf die Standard-Produkte haben? Das wäre doch mal ne Überlegung wert...denk ich. Und Twint...ich mein, ich hab das mal gehört aber ich hab keine Ahnung ob das so gut ist?! Wieso wird das wichtig? Ist das ein Geheimtip oder kommt das alles aus der Schweiz? Klingt bisschen komisch, haha.

    Also ich bin gespannt, was sich noch entwickeln wird. Aber könnte man auch darüber nachdenken, wie die kleinen Shops mithalten können? Die haben ja oft nicht die ressourcen und Kraft wie die großen. Was denkt ihr darüber? Ach und Amazon.. die Aktie scheint ja ein Auf und Ab zu haben, was ist da los? Wenn die Cloud nur 17% wächst, dann sind die doch nicht besser aufgestellt als man denkt? naja, viel zu denken und zu wenig klarheit, ich freue mich auf mehr!
    Also ich frag mich echt wie die kleinen Shops das alles schaffen sollen, wenn die großen Marken wie Amazon alles dominieren und schon fast wie ein Monopol wirken, aber vielleicht haben die ja ihre eigenen Strategien um besser anzukommen, wer weiß?
    Ich finde auch, dass die Entwicklung von spezialisierten Online-Marktplätzen mega interessant ist! Das zeigt wirklich, dass die Kunden heute mehr Wert auf individuelle Lösungen legen, statt nur das Standardzeug von großen Plattformen zu kaufen. Und zu Twint: Ich hab auch schon von dem Ding gehört, aber habe keine Ahnung, ob es hier so durchstartet. Es klingt auf jeden Fall spannend, vielleicht kann sich ja die Schweiz damit wirklich von den Kreditkarten abheben?

    Zusammenfassung des Artikels

    Der B2B-E-Commerce wächst rasant und erfordert spezialisierte Marktplätze, während KI und Twint den Schweizer E-Commerce revolutionieren; Amazon steht vor entscheidenden Quartalszahlen.

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    Felix Weipprecht ist ein führender Experte im Bereich der Digitalstrategien, mit einem besonderen Fokus auf eCommerce. Seine Spezialgebiete umfassen auch Omnichannel-Lösungen, Suchmaschinenmarketing und Social Media. Mit einer persönlichen, direkten und lösungsorientierten Herangehensweise entwickelt er effektive eCommerce-Strategien, um Ihren Online-Erfolg zu maximieren. Er unterstützt Sie dabei, die Sichtbarkeit Ihrer Webseite zu erhöhen und Ihre Präsenz in sozialen Medien zu stärken. Sein Ziel ist es, Unternehmen ganzheitlich bei der Optimierung ihrer digitalen Präsenz zu unterstützen.

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