Vietnam beschleunigt digitale Transformation für Wachstum und effizientere Verwaltung

Autor: Felix Weipprecht

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Kategorie: Logistik

Zusammenfassung: Vietnam treibt digitale Transformation, Verwaltungsreformen und Datenvernetzung voran, um Produktivität, Qualität und Bürgerdienste zu verbessern. Lack an IT-Fachkräften und verlässlichen Daten bremst den Fortschritt.

Digitale Transformation wird in Vietnam zum Hebel für Produktivität, Verwaltung und Wachstum

Produktivität und Qualität: Unternehmen sollen Digitalisierung strategisch angehen

Vietnam will die digitale Transformation beschleunigen, um Produktivität und Produktqualität zu verbessern. Nach dem 3. Plenum des 14. Zentralkomitees gehört Wachstum auf Grundlage von Produktivität, Wissen und Technologie zu den vier strategischen Schwerpunkten des neuen Entwicklungsmodells.

Indra Pradana Singawinata, Generalsekretär der Asian Productivity Organization, bezeichnete künstliche Intelligenz und digitale Transformation als neue Triebkräfte des Produktivitätswachstums. Digitale Transformation, digitale Produktivität, grünes Wachstum und Innovation seien in dem sich wandelnden Umfeld entscheidend für ein nachhaltiges Produktivitätswachstum von Unternehmen, berichtet Vietnam.vn.

Vor allem kleine und mittlere Unternehmen haben laut dem Bericht in den vergangenen Jahren ihr Interesse an digitalen Technologien und künstlicher Intelligenz deutlich verstärkt. Der KI-Boom der letzten zwei Jahre habe Unternehmen dazu bewegt, die digitale Transformation proaktiver anzugehen.

Do Tan Khoa vom Zentrum für digitale Transformation in Ho-Chi-Minh-Stadt betont, dass Unternehmen zunächst ihre Managementmentalität ändern und Prozesse standardisieren sollten, bevor sie diese digitalisieren. Standardisierte Prozesse und verlässliche Ausgangsdaten sollen KMU helfen, Fehlinvestitionen zu vermeiden.

Nguyen Nam Hai, Vorsitzender des Nationalen Komitees für Normen, Metrologie und Qualität, sieht standardisierte, identifizierte und vernetzte Qualitätsdaten als Grundlage der digitalen Transformation. KI könne nur mit zuverlässigen Daten und geeigneten Managementprozessen wirksam eingesetzt werden; ein einheitliches Transformationsmodell für alle Unternehmen gebe es daher nicht.

Das Nationale Komitee will Normen und technische Richtlinien für Daten, Identifizierung, Rückverfolgbarkeit und digitale Technologien weiterentwickeln. Außerdem sollen die Verbindung zwischen unterstützenden Organisationen und den tatsächlichen Bedürfnissen der Unternehmen sowie Methoden zur Bewertung der Auswirkungen der digitalen Transformation anhand konkreter Produktivitäts- und Qualitätsindikatoren gestärkt werden.

„Künstliche Intelligenz und die digitale Transformation sind neue Triebkräfte für Produktivitätswachstum.“ – Indra Pradana Singawinata, Generalsekretär der Asian Productivity Organization, laut Vietnam.vn.

Infobox: Vietnam setzt auf digitale Technologien, KI, verlässliche Daten und standardisierte Prozesse, um Produktivität, Qualität und Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen.

Kommunalverwaltungen bauen Strukturen um und vernetzen Verwaltungsdaten

Nach mehr als einem Jahr mit dem zweistufigen Kommunalverwaltungsmodell haben mehrere Kommunen ihre Strukturen neu geordnet, Personal verstärkt und digitale Technologien ausgeweitet. Grundlage ist die Regierungsresolution Nr. 221/NQ-CP zur Umsetzung der Schlussfolgerung Nr. 76-KL/TW des 14. Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Vietnams.

Das Programm verbindet institutionelle Reformen, eine schlankere Organisationsstruktur, Personalentwicklung und digitale Transformation. Ziel ist ein reibungsloserer und effizienterer Verwaltungsbetrieb, der Menschen und Unternehmen besser unterstützt.

In Hanoi sank die Zahl der Fachbehörden nach der Reorganisation von 15 auf 14, was einer Reduzierung um 6,7 % entspricht. Das Planungs- und Architekturamt wurde mit dem Bauamt zusammengelegt, während das Tourismusamt und das Kultur- und Sportamt zum Amt für Kultur, Sport und Tourismus fusionierten.

Auch innerhalb der Behörden wurden Strukturen verändert. Nach der Zusammenlegung des Bauamts und des Amts für Planung und Architektur sank die Zahl der Fachabteilungen von 25 auf 14, eine Reduzierung um 44 %. Das Amt für Kultur, Sport und Tourismus reduzierte seine Fachabteilungen um 23 % und schloss zwei angeschlossene Einheiten, was einer Reduzierung um 12,5 % entspricht.

Hanoi gab außerdem 47 Personalentscheidungen bekannt. Personalversetzungen, Rotationen und Ernennungen sollen insbesondere die Basis stärken und den neuen Verwaltungsapparat stabilisieren.

In Bac Ninh sieht der Personalplan für 2026 eine stärkere Konzentration von Personal in Bereichen vor, die direkt mit der Bevölkerung arbeiten. Die Provinz will 15 Beamtenstellen in öffentlichen Dienstleistungszentren auf Gemeindeebene einrichten und zugleich die Gesundheitsstationen an der Basis personell verstärken.

Die Gesamtzahl der Verwaltungsangestellten und Beamten in Bac Ninh wird im Jahr 2026 6.000 Stellen übersteigen. Das sind mehr als 2.500 Stellen weniger als die für 2025 vorgesehene Zahl.

Die Resolution Nr. 221/NQ-CP sieht außerdem Dateninteroperabilität und standardisierte Software vor. Das Ministerium für Wissenschaft und Technologie soll den institutionellen Rahmen und die digitalen Personalressourcen weiterentwickeln; das Gesundheitsministerium soll elektronische Gesundheitsakten auf VNeID ausbauen und Gesundheitsdaten von der Gemeinde- bis zur Provinzebene verknüpfen.

BereichAngabe
Fachbehörden in Hanoivon 15 auf 14
Reduzierung der Fachbehörden6,7 %
Fachabteilungen nach Zusammenlegungvon 25 auf 14
Reduzierung der Fachabteilungen44 %
Personalentscheidungen in Hanoi47
Verwaltungsstellen in Bac Ninh 2026über 6.000
Rückgang gegenüber 2025über 2.500 Stellen

Infobox: Verwaltungsreformen, Dezentralisierung und digitale Daten sollen in Vietnam Doppelstrukturen abbauen und die Kommunalverwaltungen bürgernäher machen.

Quang Tri setzt auf Datenbereinigung und digitale Bürgerdienste

Quang Tri hat nach Angaben von VietnamPlus ein Jahr nach der Umsetzung der Resolution Nr. 57-NQ/TW in den Bereichen digitale Regierung, digitale Wirtschaft und digitale Gesellschaft Fortschritte erzielt. Besonders hervorgehoben wird die vollständige Erreichung der Ziele zur Bereinigung der Bevölkerungsdaten, womit die Provinz landesweit den ersten Platz belegt.

Die Daten der Sozial- und Krankenversicherung wurden zu 99,9 % mit den Bevölkerungsdaten abgeglichen. Zusätzlich wurden die Daten von fast 1,9 Millionen Grundstücken standardisiert; der Anteil lag bei 77,5 %.

Die Provinz führte unter anderem das Modell „Bo Trach Police Officer AI“, Livestreams von Verwaltungsverfahren und Community-Internetzugangspunkte zur digitalen Kompetenzförderung ein. Die Angebote sollen den Zugang zu öffentlichen Dienstleistungen erleichtern.

Auch der Parteiaufbau wurde digitalisiert. Dazu gehören standardisierte Datenbanken zu Parteiorganisationen, Parteimitgliedern und Kadern sowie elektronische Dokumente, digitale Signaturen, operative Managementsysteme und ein elektronisches Parteihandbuch.

Infobox: In Quang Tri dienen bereinigte Bevölkerungs-, Versicherungs- und Grundstücksdaten als Grundlage für Online-Dienste und eine datengestützte Verwaltung.

Digitale Kompetenz soll an der Basis wachsen

In Tay Ninh unterstützen „Teams für Volksbildung“, „IT-Teams in grünen Uniformen“ und Teams für digitale Gemeinschaftstechnologie die lokalen Behörden. Für 2025 waren in der gesamten Provinz mehr als 2.800 Aktivitäten zur digitalen Transformation vorgesehen.

Daran sollten über 10.000 Mitglieder der Jugendgewerkschaft teilnehmen und mehr als 90.000 Menschen beim Zugang zu öffentlichen Online-Diensten und digitalen Plattformen unterstützen. Im Stadtbezirk Long Hoa wird die Initiative „Digitale Kompetenzförderung“ in Wohngebieten und auf lokalen Märkten umgesetzt.

Die Bevölkerung wird dort in der Nutzung von VNeID, digitalen Signaturen, der Zalo Mini App und weiteren öffentlichen Online-Diensten angeleitet. Die Kommunen verbinden damit technische Unterstützung mit dem Ausbau digitaler Fähigkeiten und einer stärkeren Beteiligung der Bürger am Transformationsprozess.

Infobox: Unterstützungsgruppen an der Basis sollen digitale Angebote direkt zu den Menschen bringen und ihre Nutzung im Alltag verankern.

IT-Fachkräfte fehlen in Dak Lak

Der Mangel an IT-Personal bremst in der Provinz Dak Lak die digitale Transformation, insbesondere auf lokaler Ebene. Vietnam.vn berichtet, dass dies Management, Verwaltung und die Bereitstellung öffentlicher Dienstleistungen unmittelbar beeinträchtigt.

Im Volkskomitee der Gemeinde Hoa Phu verfügt nur ein Beamter aus der Abteilung für Kultur und Soziales über einen Hochschulabschluss in Elektronik und Telekommunikation. Ein großer Teil der wissenschafts- und informationsbezogenen Aufgaben der Gemeinde liegt deshalb bei dieser einen Person.

Auch in der Gemeinde Dak Phoi übernimmt mit Nguyen Sy Vu nur ein IT-Spezialist zahlreiche Aufgaben in den Bereichen Gesundheit, Bildung und Kultur. Zusätzlich leistet er technische Unterstützung und verwaltet das gemeinsam genutzte System der Gemeinde.

Eine Erhebung ergab, dass lediglich 159 Beamte und Angestellte in 102 Gemeinden und Stadtteilen eine formale IT-Ausbildung ab dem mittleren Niveau absolviert haben. Laut dem Ministerium für Wissenschaft und Technologie sind sowohl die Zahl der Fachkräfte als auch ihre praktischen Anwendungskompetenzen unzureichend.

Die Provinz setzt auf vier Ansätze: die bessere Nutzung vorhandener Arbeitskräfte, eine stärkere Aus- und Weiterbildung in digitalen Kompetenzen und KI, den Ausbau digitaler Technologiegruppen und Technologieunternehmen in den Gemeinden sowie Mechanismen zur Gewinnung hochqualifizierter IT-Fachkräfte.

KennzahlAngabe
Beamte und Angestellte mit formaler IT-Ausbildung159
Gemeinden und Stadtteile in der Erhebung102

Infobox: Dak Lak versucht, den Fachkräftemangel durch Weiterbildung, lokale Technologiegruppen, die Gewinnung qualifizierter IT-Kräfte und den Einsatz von KI zu überwinden.

Landdatenbank: Vietnam verschiebt Zeitplan zugunsten der Datenqualität

Die landesweite Synchronisierung von Landdaten soll die Grundlage für eine digitale Regierung, eine digitale Wirtschaft und eine digitale Gesellschaft bilden. Das Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt will den Fahrplan anpassen und die Vollständigkeit, Synchronisierung und Genauigkeit der Daten priorisieren.

Bis Ende Juli 2026 waren im vietnamesischen Landinformationssystem VNLIS 73.161.310 von insgesamt 100.675.623 Grundstücken erfasst und synchronisiert. Davon erfüllten 38.597.571 Grundstücke die Kriterien „korrekt – vollständig – sauber – nutzbar“; bei 34.563.739 Grundstücken mussten noch Informationen ergänzt und überprüft werden.

Als Schwierigkeiten nennt der Bericht unter anderem unterschiedliche technische Vorschriften und Koordinatensysteme bei Katasterkarten und Katasterunterlagen. Hinzu kommen eingeschränkter Zugriff auf papierbasierte Unterlagen, unzureichend ausgebaute Speicherinfrastruktur und ein Mangel an qualifiziertem Fachpersonal.

Besonders in Bergprovinzen mit einem hohen Anteil ethnischer Minderheiten ist der Abgleich mit der nationalen Bevölkerungsdatenbank schwierig, weil alte Aufzeichnungen fehlende oder fehlerhafte personenbezogene Daten enthalten können. Ho-Chi-Minh-Stadt, Nghe An, Can Tho, Gia Lai und An Giang gehören laut dem Bericht zu den Regionen mit niedrigerer Datensynchronisierungsgeschwindigkeit.

Das Ministerium hat ressortübergreifende Arbeitsgruppen eingerichtet, um technische Hindernisse unter anderem in Son La, Dien Bien, Thanh Hoa und Nghe An zu lösen. Der Fertigstellungstermin für Grundstücke mit vorhandenen, aber noch nicht bereinigten Aufzeichnungen soll bis Ende 2026 verlängert werden; für Gebiete ohne Daten ist die Fertigstellung der Vermessung und des Datenbankaufbaus bis Ende 2027 vorgesehen.

LanddatenAngabe
Grundstücke insgesamt100.675.623
Erfasst und synchronisiert73.161.310
„Korrekt – vollständig – sauber – nutzbar“38.597.571
Weitere Ergänzung und Prüfung erforderlich34.563.739
Vorgesehener Termin für bereinigte AufzeichnungenEnde 2026
Vorgesehener Termin für Gebiete ohne DatenEnde 2027

Infobox: Der Zeitplan wird zugunsten einer verlässlichen Datenqualität angepasst; das Ziel eines umfassenden und vernetzten nationalen Landdatensystems bleibt bestehen.

Hanoi will weitere 1,2 Millionen Grundstücke integrieren

Hanoi übernimmt beim Aufbau einer digitalen Landdatenbank eine Vorreiterrolle. Die Stadt verfügt über eine Gesamtfläche von 335.984 Hektar und will die Datengrundlage für Landverwaltung, sozioökonomische Entwicklung und ein transparentes Investitionsumfeld nutzen.

Nach Angaben des Landwirtschafts- und Umweltamtes von Hanoi wurde die Datenbank für 1.301.525 Grundstücke der Gruppe 1 abgeschlossen. Diese Daten erfüllen die Kriterien „genau – vollständig – sauber – lebenswert“.

Bis zum 25. August 2026 sollen rund 1,2 Millionen weitere Grundstücke bereinigt und in das System integriert werden. Nach der Verwaltungsreform im Jahr 2024 hat Hanoi außerdem die Bestandsaufnahme und Kartierung der aktuellen Landnutzung in 126 Gemeinden und Stadtteilen abgeschlossen.

Parallel zur Digitalisierung setzt die Hauptstadt die Umsiedlung umweltbelastender Produktionsanlagen um. Überprüft wurden 53 Industrieanlagen, davon 28 in der Innenstadt und 25 in den Vororten; für sieben Anlagen wurden Inspektionsteams eingerichtet.

Infobox: Hanoi verbindet die Digitalisierung von 335.984 Hektar Naturfläche mit Landverwaltung, Investitionsplanung und der Bearbeitung umweltbezogener Probleme.

Unternehmen fordern Unterstützung statt isolierter Einzellösungen

Besonders kleine und mittlere Unternehmen stehen bei der digitalen Transformation vor hohen Investitionskosten, fehlenden Fachkräften und unzureichend vernetzten Systemen. Auf dem Wirtschaftsforum „Beseitigung von Engpässen: Die digitale Wirtschaft als Wachstumsmotor im neuen Entwicklungszeitalter“ am 14. August in Hanoi wurde deshalb eine stärkere institutionelle und praktische Unterstützung gefordert.

Nguyen Huu Thap, Vorsitzender des Unternehmerverbandes der Provinz Tuyen Quang, sieht den größten Engpass nicht bei Ausrüstung oder Software. Entscheidend sei die Fähigkeit, Daten in Produktionsmittel, Technologie in Produktivität, Innovation in Märkte und Entschlossenheit in konkrete Ergebnisse umzuwandeln.

Der 14. Nationalkongress der Partei setzte das Ziel, dass die digitale Wirtschaft bis 2030 etwa 30 % zum BIP beitragen soll. Für den Zeitraum 2026-2030 wird ein durchschnittliches Wachstum von 10 % oder mehr pro Jahr angestrebt.

Thap verweist auf konkrete Vorteile digitaler Verfahren: Online-Anträge können Unternehmen eine Fahrt und einen Wartezeittag ersparen. Rückverfolgbarkeitscodes können Agrarprodukten den Zugang zu weiter entfernten Märkten ermöglichen, während effiziente Managementsysteme Abfälle reduzieren, Transparenz im Cashflow schaffen und den Zugang zu Krediten erleichtern.

Als drei zentrale Herausforderungen nennt der Bericht die Digitalisierung alter Abläufe ohne grundlegende Prozessreform, verstreute und nicht ausreichend standardisierte Daten sowie die Komplexität von Technologielösungen, Investitionskosten, Cybersicherheitsrisiken und den Mangel an digitalen Fachkräften.

Vorgeschlagen werden institutionelle Reformen, kontrollierte Tests neuer Modelle und eine stärkere Vernetzung öffentlicher Daten nach dem Prinzip „Einmalige Angabe – Mehrfachnutzung“. Zugleich sollen der Schutz personenbezogener Daten und die Cybersicherheit gewährleistet werden.

Für kleine und Kleinstunternehmen wurden Zentren zur Unterstützung der digitalen Transformation vorgeschlagen. Diese sollen unabhängige Beratung, bewährte Lösungen und einen ergebnisorientierten Kofinanzierungsmechanismus anbieten und die Unterstützung mit Schulungen für Unternehmer und Beschäftigte verbinden.

„Die digitale Wirtschaft ist kein separater Sektor für Technologieunternehmen; sie muss eine neue Arbeitsweise für die gesamte Wirtschaft darstellen.“ – Nguyen Huu Thap, laut dem Bericht von Vietnam.vn.
ZielAngabe
Anteil der digitalen Wirtschaft am BIP bis 2030etwa 30 %
Durchschnittliches Wachstum 2026-203010 % oder mehr pro Jahr
Veranstaltungsdatum des Wirtschaftsforums14. August

Infobox: Unternehmen fordern vernetzte Daten, klare Regeln, digitale Fachkräfte und Unterstützungszentren, damit Digitalisierung messbare Produktivität statt zusätzlicher Bürokratie erzeugt.

Quellen: