KI zwischen hohen Kosten, Konkurrenzdruck und fehlender Transparenz

Autor: Felix Weipprecht

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Kategorie: Künstliche Intelligenz

Zusammenfassung: Der Text beschreibt KI zwischen hohen Kosten, Konkurrenz und mangelnder Transparenz sowie ihre Nutzung in Unternehmen, Politik und Film.

KI-Nutzung zwischen Kosten, Wettbewerb und fehlender Transparenz

Amazon berichtet von „katastrophal teurer“ KI-Nutzung

Golem.de führt in der vorliegenden Meldung den Titel „Künstliche Intelligenz: Amazon berichtet von ‚katastrophal teurer‘ KI-Nutzung“. Der übermittelte Inhalt besteht jedoch ausschließlich aus Hinweisen zur Cookie-Zustimmung, Werbung, Tracking und dem Angebot „Golem pur“.

Konkrete Angaben zu Amazons KI-Nutzung, zu den verursachten Kosten oder zu den Hintergründen der Bezeichnung „katastrophal teuer“ sind im verfügbaren Quelltext nicht enthalten.

Zusammenfassung: Der Titel weist auf hohe Kosten der KI-Nutzung bei Amazon hin. Der bereitgestellte Artikelinhalt enthält dazu keine verwertbaren Fakten.

Manager Magazin: Anthropic gegen OpenAI

Das Manager Magazin stellt in einem Beitrag die Frage, wie Anthropic seinen „Erzfeind OpenAI“ übertrumpft. Der Beitrag wird als „Überblick in Grafiken“ angekündigt.

Der vorliegende Inhalt ist allerdings nicht mehr vollständig abrufbar. Das Manager Magazin weist darauf hin, dass der Link entweder älter als 30 Tage ist oder der Artikel bereits 10 Mal geöffnet wurde; konkrete Grafiken, Kennzahlen oder Vergleiche zwischen Anthropic und OpenAI sind deshalb nicht enthalten.

Zusammenfassung: Der Beitrag behandelt den Wettbewerb zwischen Anthropic und OpenAI. Belastbare Zahlen oder inhaltliche Details zur behaupteten Überlegenheit Anthropics liegen im übermittelten Quelltext nicht vor.

SAP-Chef Christian Klein über Leistung, KI und die AfD

Die Süddeutsche Zeitung führt ein Interview mit SAP-Chef Christian Klein unter dem Titel „Nicht jeder ist ein Top-Performer“. Klein fordert laut SZ ehrliches Feedback und transparente Gehälter und spricht über faire Leistungsbeurteilungen sowie KI-Jobs der Zukunft.

Christian Klein ist 46 Jahre alt und in Mühlhausen aufgewachsen. Von dort fährt man laut dem Bericht mit dem Auto nur wenige Minuten nach Walldorf, wo sich die Zentrale von SAP befindet. Klein begann dort 1999 und ist seit sieben Jahren Vorstandschef.

Die SZ beschreibt die Entwicklung von SAP als große Herausforderung für Klein. Das Geschäftsmodell des Unternehmens werde immer stärker von KI-Firmen bedroht, während der Aktienkurs stark eingebrochen sei. Im Gespräch geht es außerdem um Deutschlands Platz in einer unruhigen Welt und um Kleins Blick auf den Aufstieg der AfD.

Im Mittelpunkt stehen auch die Vorstellungen des SAP-Chefs von Leistung und Beurteilung. Der Titel „Nicht jeder ist ein Top-Performer“ verweist auf seine Forderung nach einem ehrlichen Umgang mit unterschiedlichen Leistungsniveaus. Transparente Gehälter und faire Leistungsbeurteilungen werden dabei als zentrale Themen des Interviews genannt.

„Nicht jeder ist ein Top-Performer“

Infobox: Christian Klein ist 46 Jahre alt, begann 1999 bei SAP und steht laut SZ seit sieben Jahren an der Spitze des Unternehmens. Das Interview verbindet die Zukunft von SAP mit KI, Leistungsbeurteilungen, Gehältern und politischen Entwicklungen.

Bundesregierung nennt keine Zahl zu KI-unterstützten Reden

Der Spiegel berichtet, dass die Bundesregierung nicht sagen will, wie viele Reden sie bereits mithilfe von Künstlicher Intelligenz geschrieben hat. Der Beitrag trägt den Titel „KI-Reden: Bundesregierung will nicht sagen, wie oft künstliche Intelligenz mitschreibt“.

Der übermittelte Text enthält als sichtbare inhaltliche Aussage die Frage nach dem Umfang des KI-Einsatzes bei Reden der Bundesregierung, liefert jedoch keine konkrete Zahl. Der Artikel verweist außerdem auf die Linkenpolitikerin Sonja Lemke und zitiert sie mit einer kritischen Aussage über den Einfluss von Technologieunternehmen und Chatbots in Ministerien.

„Wenn Techbros über ihre Chatbots ständig in den Ministerien sitzen“

Der vollständige Beitrag ist laut Spiegel nicht mehr frei aufrufbar. Als Grund wird angegeben, dass der Link entweder älter als 30 Tage ist oder der Artikel bereits 10 Mal geöffnet wurde.

Zusammenfassung: Der Spiegel thematisiert den Einsatz von KI beim Verfassen von Regierungsreden. Eine konkrete Anzahl der betroffenen Reden nennt der bereitgestellte Inhalt nicht.

„Sheep In The Box“ verbindet Trauer und künstliche Menschen

Filmstarts berichtet über den Trailer zum Science-Fiction-Drama „Sheep In The Box“ und stellt Parallelen zu Steven Spielbergs „A.I.: Künstliche Intelligenz“ heraus. Der Film stammt vom japanischen Regisseur und Drehbuchautor Hirokazu Kore-eda, der unter anderem für „Shoplifters“ und „Unsere kleine Schwester“ bekannt ist.

Nach Angaben von Filmstarts weist das Drama inhaltliche Parallelen zu Spielbergs Genre-Meisterwerk auf, sei jedoch weit davon entfernt, eine Kopie zu sein. Die Welturaufführung fand im Rahmen der Filmfestspiele von Cannes im Mai dieses Jahres statt. In Deutschland feierte der Film am 1. Juli 2026 seine Premiere beim Filmfest München.

Wann und auf welchem Weg „Sheep In The Box“ bundesweit zu sehen sein wird, ist laut Filmstarts bisher unklar. In den Hauptrollen spielen Ayase Haruka, Yamamoto Daigo und der junge Newcomer Kuwaki Rimu.

Filmstarts konnte den Film bereits in Cannes sehen und bewertete ihn mit 3 von 5 möglichen Sternen. Hervorgehoben werden großartige Einzelszenen, starke Schauspielleistungen und poetische Bilder, während die interessante Grundidee dem Urteil zufolge nicht vollständig ausgeschöpft werde.

„‚Sheep In The Box‘ macht zwar viel zu wenig aus seiner interessanten Idee, aber großartige Einzelszenen, starke Schauspielleistungen und einige poetische Bilder machen das Sci-Fi-Drama doch zumindest sehenswert.“

Die Handlung spielt in einer nicht allzu fernen Zukunft. Vor etwa zwei Jahren haben die Architektin Otone und ihr Mann Kensuke ihren Sohn Kakeru verloren. Über die genauen Umstände sprechen die Eltern nicht, auch wegen ihrer Schuldgefühle.

Nachdem Otone die Werbung des Unternehmens REbirth gesehen hat, wächst in ihr der Wunsch, einen kleinen Androiden als Ersatz für ihr verstorbenes Kind anzuschaffen. Kensuke steht der Idee zunächst ablehnend gegenüber, stimmt aber einer Probephase zu.

Der synthetische Junge sieht aus wie der siebenjährige Kakeru zum Zeitpunkt seines Todes. Allerdings darf der Android nicht ins Wasser und nichts essen. Entfernt er sich zu weit von seinen Eltern, schaltet ihn ein Chip automatisch aus.

Otone versucht, den Roboter wie ihren echten Sohn zu behandeln, während Kensuke zunächst Distanz hält. Im weiteren Verlauf verändert sich die Beziehung des Ehepaars zu dem künstlichen „Sohn“, der seinerseits unerwartete neue Erfahrungen macht.

Infobox: „Sheep In The Box“ wurde im Mai dieses Jahres in Cannes uraufgeführt und feierte am 1. Juli 2026 seine Deutschlandpremiere beim Filmfest München. Filmstarts vergab 3 von 5 möglichen Sternen; ein bundesweiter Veröffentlichungstermin ist bisher unklar.

Deutsche Mittelständler setzen KI vor allem für Sprache ein

Die FAZ berichtet über eine Untersuchung von KfW Research zum Einsatz Künstlicher Intelligenz im deutschen Mittelstand. Zwischen 2022 und 2024 nutzten 20 Prozent der mittelständischen Unternehmen in Deutschland mindestens eine KI-Technologie.

Damit hat sich der KI-Einsatz im Vergleich zu den Jahren 2016 bis 2018 verfünffacht. In diesem früheren Zeitraum waren es vier Prozent der Unternehmen.

ZeitraumAnteil mittelständischer Unternehmen mit KI-Einsatz
2016 bis 2018vier Prozent
2022 bis 202420 Prozent

Am weitesten verbreitet sind laut FAZ Technologien, die geschriebene oder gesprochene Sprache erzeugen. Dazu zählen Chatbots und Sprachmodelle, die 14 Prozent der Unternehmen nutzen.

Die Untersuchung beschreibt den Einsatz als Weg des geringsten Widerstands: Sprachmodelle werden eingesetzt, während Datenanalyse deutlich weniger verbreitet ist. Nach Angaben der FAZ entscheidet nicht die Größe eines Unternehmens über den KI-Einsatz, sondern sein digitaler Reifegrad.

Gleichzeitig sinkt dieser digitale Reifegrad gerade. Damit zeigt die Untersuchung ein uneinheitliches Bild: Der Anteil der Unternehmen mit KI-Erfahrung ist deutlich gestiegen, doch der Einsatz konzentriert sich häufig auf sprachbezogene Anwendungen und reicht weniger stark in komplexere Bereiche wie die Datenanalyse hinein.

Zusammenfassung: Der KI-Einsatz im deutschen Mittelstand hat sich laut FAZ innerhalb von sechs Jahren verfünffacht. Besonders verbreitet sind sprachbasierte Anwendungen, während Datenanalyse kaum genutzt wird; zugleich sinkt der digitale Reifegrad.

Quellen: