E-Evidence-Pflichten, Costco-Wachstum und neue Impulse im E-Commerce
Autor: Felix Weipprecht
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Kategorie: eCommerce
Zusammenfassung: Ab 18. August 2026 müssen auch Online-Händler E-Evidence-Anfragen binnen zehn Tagen, in Notfällen binnen acht Stunden, erfüllen. Costco steigert Umsatz und E-Commerce deutlich, während Vietnam den Erfolg des lokalen Onlinehandels künftig datenbasiert misst.
E-Evidence-Verordnung: Online-Händler müssen Nutzerdaten kurzfristig bereitstellen
Ab dem 18. August 2026 gilt die neue E-Evidence-Verordnung der Europäischen Union. Wie etailment unter Berufung auf Haendlerbund.de berichtet, können Ermittlungsbehörden anderer EU-Staaten Nutzerdaten künftig direkt bei betroffenen Unternehmen anfordern, anstatt den bislang oft mehrere Monate dauernden Rechtshilfeweg über nationale Behörden zu nutzen.
Die Regelung betrifft nicht nur große IT-Konzerne, Messenger-Dienste oder E-Mail-Anbieter. Auch Betreiber von Online-Shops und Plattformen können in den Anwendungsbereich fallen, wenn sie Kundenkonten, Kommentarbereiche oder Nachrichtenfunktionen anbieten. Genannt werden unter anderem Angebote über Kleinanzeigen oder Ebay.
Erfasst werden Dienste der Informationsgesellschaft. Dazu zählen unter anderem Kommunikationsdienste, Domain- und IP-Registrierungsstellen sowie Online-Marktplätze und Plattformen mit Kommunikationsfunktion. Entscheidend ist laut dem Bericht nicht der Unternehmenssitz, sondern ob die jeweiligen Dienste in der Europäischen Union angeboten werden.
Zu den potenziell angeforderten Informationen gehören Kundendaten, Kaufverläufe und IP-Adressen. Liegt eine Herausgabeanordnung vor, müssen die geforderten Daten in der Regel innerhalb von zehn Tagen bereitgestellt werden. In ausdrücklich gekennzeichneten Notfällen, etwa bei akuter Gefahr für Leib und Leben, verkürzt sich die Frist auf acht Stunden.
Zusätzlich sieht die Verordnung Sicherungsanordnungen vor. In diesem Fall müssen Daten für 60 Tage gespeichert werden, damit eine Behörde eine formelle Herausgabeanordnung vorbereiten kann. Unternehmen müssen allerdings keine Daten liefern, die sie nicht besitzen oder nicht mehr gespeichert haben; dies ist der anfragenden Behörde mitzuteilen.
Bußgelder drohen vor allem dann, wenn Anordnungen ignoriert werden. Betroffene Händler sollten daher Zuständigkeiten, Datenprozesse und Reaktionswege prüfen. Bis zum Stichtag müssen sich betroffene Unternehmen außerdem auf der Notification-Plattform der EU registrieren.
„Wer Kundenkonten, Kaufverläufe oder Kommunikationsfunktionen verwaltet, sollte die neuen Pflichten daher bis zum 18.08.2026 organisatorisch vorbereiten“, berichtet etailment.
Infobox – Die wichtigsten Erkenntnisse:
- Die E-Evidence-Verordnung gilt ab dem 18. August 2026.
- Daten sind in der Regel innerhalb von zehn Tagen herauszugeben.
- In Notfällen gilt eine Frist von acht Stunden.
- Sicherungsanordnungen können eine Speicherung für 60 Tage verlangen.
- Betroffen sein können auch Online-Händler mit Kundenkonten oder Kommunikationsfunktionen.
Costco: Digitalgeschäft wächst im Juli um 17,7 Prozent
Costco hat sich im Juli 2026 dem rückläufigen Trend im US-Einzelhandel entzogen. Wie Börse Express berichtet, stieg der Nettoumsatz des Großhandelskonzerns im Vergleich zum Vorjahresmonat um 10,7 % auf 23,12 Milliarden US-Dollar.
Besonders dynamisch entwickelte sich der E-Commerce. Die vergleichbaren Umsätze im Digitalgeschäft legten um 17,7 % zu. Auch der stationäre Handel verzeichnete ein robustes Wachstum: Die bereinigten vergleichbaren Umsätze stiegen insgesamt um 8,9 %.
Dem standen allgemeine US-Einzelhandelsumsätze gegenüber, die im Juli laut Medienberichten um 0,6 % zurückgingen. Börse Express bezeichnete dies als den ersten Rückgang in diesem Sektor seit neun Monaten.
Als Grundlage der Entwicklung gilt die hohe Kundenbindung. Die Erneuerungsrate der kostenpflichtigen Mitgliedschaften in Nordamerika liegt weiterhin bei über 92 %. Die stabilen Einnahmen aus Mitgliedsbeiträgen ermöglichen es Costco, Produkte zu wettbewerbsfähigen Preisen anzubieten.
Der Bericht verweist außerdem auf einen Preiskampf bei Butterprodukten. Costco habe durch strategische Partnerschaften deutlich günstigere Konditionen als Wettbewerber erzielt.
Trotz der operativen Stärke ist die Bewertung der Aktie umstritten. Mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von etwa 48 notiert das Papier laut Börse Express mit einem erheblichen Aufschlag gegenüber dem breiten Markt. Analysten von Motley Fool sehen demnach ein Premium von rund 86 % gegenüber dem S&P 500.
Das Konsensurteil lautet weiterhin „Moderate Buy“ mit einem durchschnittlichen Kursziel von rund 1.059,53 US-Dollar. Im zweiten Quartal 2026 reduzierten einige institutionelle Investoren ihre Positionen, während andere ihre Anteile aufstockten. Werba Rubin verringerte seine Position um über 40 %, Borer Denton & Associates erhöhte seine Anteile moderat um 5,9 %.
Am Freitag schloss die Aktie bei 831,90 €. Damit lag sie etwa 0,5 % über ihrem 50-Tage-Durchschnitt von 827,93 €. Seit Jahresbeginn legte der Wert um 13 % zu und entfernte sich damit von seinem 52-Wochen-Tief, das im Dezember bei 716,20 € markiert wurde.
Infobox – Die wichtigsten Erkenntnisse:
| Kennzahl | Wert |
|---|---|
| Nettoumsatz im Juli 2026 | 23,12 Milliarden US-Dollar |
| Umsatzwachstum | 10,7 % |
| E-Commerce-Wachstum | 17,7 % |
| Bereinigtes vergleichbares Umsatzwachstum | 8,9 % |
| Mitgliedschafts-Erneuerungsrate in Nordamerika | über 92 % |
| Schlusskurs am Freitag | 831,90 € |
| 50-Tage-Durchschnitt | 827,93 € |
| Entwicklung seit Jahresbeginn | 13 % |
Vietnam verschärft Messung der E-Commerce-Wirkung auf Gemeindeebene
Vietnam will die Wirksamkeit des E-Commerce auf Gemeindeebene künftig stärker anhand tatsächlicher wirtschaftlicher Ergebnisse bewerten. Vietnam.vn berichtet über eine Konferenz des vietnamesischen Ministeriums für Industrie und Handel, die am 14. August 2026 in Thanh Hoa stattfand.
Im Mittelpunkt stand Kriterium 7.3 der Nationalen Kriterien für neue ländliche Gemeinden im Zeitraum 2026–2030. Die Nationalen Kriterien wurden mit Beschluss Nr. 51/2025/QD-TTg des Premierministers vom 29. Dezember 2025 erlassen und traten am 15. Februar 2026 in Kraft.
Nach Darstellung des Berichts soll E-Commerce nicht mehr vor allem anhand der Zahl von Verkaufsständen, Schulungskursen oder online angebotenen Produkten beurteilt werden. Stattdessen müsse durch Daten und einen tatsächlichen wirtschaftlichen Wert nachgewiesen werden, wie effektiv die digitalen Handelsaktivitäten sind.
Nguyen Huu Tuan, Direktor des Zentrums für E-Commerce und digitale Technologieentwicklung, erklärte demnach, dass E-Commerce auf Gemeindeebene über den Kauf und Verkauf von Waren hinausgeht. Dazu zählen laut Vietnam.vn auch Online-Tourismusdienstleistungen, Online-Lebensmittelgeschäfte, technologiebasierte Transportdienste, Lieferdienste und andere digitale Dienstleistungen.
Die beteiligten Akteure reichen von Unternehmen und Genossenschaften bis zu Familienbetrieben und Einzelunternehmern. Für eine belastbare Bewertung sollen unter anderem Daten darüber einfließen, wie viele Unternehmen digitale Technologien tatsächlich nutzen, wie viele Bestellungen entstehen, wie hoch der Online-Umsatz ist und wie sich der Markt entwickelt.
Als entscheidender Ansatz gilt die Kombination verschiedener Datenquellen. Dazu gehören Geschäftsabläufe, digitale Plattformen, Logistik, Stichprobenerhebungen, sozioökonomische Daten sowie Daten der öffentlichen Verwaltung und der Steuerverwaltung.
„Werden diese Datenquellen isoliert betrachtet, entsteht kein vollständiges Bild des E-Commerce. Mit einem Koordinierungsmechanismus hingegen können die Daten miteinander verglichen, korrigiert und verifiziert werden“, wird Nguyen Huu Tuan von Vietnam.vn zitiert.
Kriterium 7.3 umfasst drei Hauptinhaltsgruppen: digitale Kompetenzen und Fähigkeiten, das lokale Ökosystem sowie den Stand der E-Commerce-Implementierung. Diese Bereiche sollen nicht isoliert betrachtet werden. Schulungen allein reichen demnach nicht aus, wenn Unternehmen das erworbene Wissen nicht für ihre Vertriebsaktivitäten einsetzen können; umgekehrt bildet ein vorhandenes Ökosystem ohne Transaktionen, Umsätze oder Markterweiterungen keine vollständige Wirksamkeit ab.
Für die Umsetzung wurde ein Fünf-Punkte-Plan vorgeschlagen:
- Einrichtung einer behördenübergreifenden Arbeitsgruppe.
- Erhebung grundlegender und administrativer Daten.
- Durchführung einer Stichprobenumfrage auf lokaler Ebene.
- Durchführung von Datenaggregations- und Generalisierungsberechnungen.
- Verifizierung, Vergleich und Aufbau einer E-Commerce-Datenbank.
Die Stichprobenerhebung soll sich auf die Nutzung von Online-Vertriebskanälen, die verwendeten Plattformen und den Anteil des Online-Umsatzes konzentrieren. Die geschätzten Ergebnisse sollen anschließend mit anderen Managementdatenquellen verglichen werden, um Fehler zu korrigieren und schrittweise eine Datenbank für die Politikplanung aufzubauen.
Infobox – Die wichtigsten Erkenntnisse:
- Kriterium 7.3 gilt für den Zeitraum 2026–2030.
- Die Bewertung soll sich an Daten und tatsächlichem wirtschaftlichem Mehrwert orientieren.
- Zu den drei Inhaltsgruppen zählen digitale Kompetenzen, lokales Ökosystem und E-Commerce-Implementierung.
- Ein Fünf-Punkte-Plan soll Datenerhebung, Prüfung und Datenbankaufbau strukturieren.
Petkomfort startet Online-Shop für Tiernahrung und Zubehör
Mit Petkomfort ist ein neuer Online-Shop für Tiernahrung und Zubehör für Hunde und Katzen gestartet. Wie etailment unter Berufung auf eine Pressemitteilung berichtet, sitzt das Unternehmen in Koblenz und richtet sich an Hunde- und Katzenhalter, die Premium-Tiernahrung, Snacks und Zubehör online kaufen möchten.
Zum offiziellen Start sind Marken wie Bosch, Brit Care, Dokas und Applaws im Sortiment vertreten. Weitere Kategorien und Hersteller sollen kontinuierlich ergänzt werden.
Ein Schwerpunkt liegt auf den Produktinformationen. Petkomfort veröffentlicht neue Artikel, Fotos und Beschreibungen nach eigenen Angaben erst nach offizieller Freigabe durch die jeweiligen Hersteller. Dadurch sollen Produktbilder, Originaltexte sowie Angaben zu Zusammensetzung und Fütterungsempfehlung auf geprüften Herstellerdaten basieren.
Das Unternehmen verweist außerdem auf seine Mitgliedschaft in der Initiative „Fairness im Handel“ und betont rechtliche sowie qualitative Standards. Das Sortiment umfasst unterschiedliche Bedürfnisse von Hunden und Katzen.
Bosch und Sanabelle stehen laut Bericht für Trockenfutter und Snacks. Brit Care bietet unter anderem hypoallergene und häufig getreidefreie Rezepturen für Katzen, während Dokas Belohnungen und Kausnacks ergänzt. Applaws ist mit naturnaher, fleischreicher Katzennahrung vertreten, darunter Trockenfutter sowie Nassfutter in Dosen und Frischebeuteln.
Für die Produktsuche setzt Petkomfort auf eine dreistufige Navigation. Diese führt über Tierart, Produktgruppe und Produktart zum jeweiligen Angebot. Zusätzlich können Nutzer nach Alter, Größe, Verpackungsgewicht und Eigenschaften wie getreidefrei oder glutenfrei filtern.
Auch Futter für sensible Verdauungssysteme oder zur Gewichtskontrolle soll über die Filter auffindbar sein. Petkomfort verzichtet dabei ausdrücklich auf unzulässige Heilversprechen und weist darauf hin, dass die Informationen tierärztlichen Rat nicht ersetzen.
Auf den Artikelseiten werden Herstellerdaten in fünf Bereichen dargestellt: Beschreibung, Eigenschaften, Inhaltsstoffe, Fütterungsempfehlung und analytische Bestandteile. Der Shop verbindet damit Markenvielfalt mit strukturierten Produktinformationen und einer nutzerfreundlichen Suche.
Infobox – Die wichtigsten Erkenntnisse:
- Petkomfort ist als Online-Shop für Tiernahrung und Zubehör gestartet.
- Das Angebot richtet sich an Hunde- und Katzenhalter.
- Zum Start sind Bosch, Brit Care, Dokas und Applaws vertreten.
- Die Produktsuche nutzt eine dreistufige Navigation und Filter.
- Artikelseiten enthalten Informationen in fünf Bereichen.
MercadoLibre: Rekordumsatz trifft auf Bewertungsfragen
MercadoLibre hat im zweiten Quartal 2026 einen Rekordumsatz von gut 10,1 Milliarden US-Dollar erzielt. Wie Börse Express berichtet, entspricht dies einem Plus von 49,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr; der Gewinn je Aktie lag mit 9,19 US-Dollar über dem Analystenkonsens von 8,65 US-Dollar.
Trotz der starken Zahlen bewegt sich die Aktie seit dem Frühjahr in einer Zone erhöhter Unsicherheit. Der Kurs lag laut Bericht bei 1.588,20 Euro und damit rund 27 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch von 2.164,50 Euro aus dem vergangenen September. Zugleich notierte die Aktie über ihrem Jahrestief von 1.278,00 Euro.
Damit hat der Markt das Wachstum zwar honoriert, zugleich aber einen Bewertungsabschlag eingepreist. Im Mittelpunkt steht daher die Frage, ob MercadoLibre seine Profitabilität mit dem Tempo der Expansion in Einklang bringen kann.
Institutionelle Investoren positionierten sich uneinheitlich. Prospect Financial Services, Maridea Wealth Management und CORDA Investment Management bauten im zweiten Quartal neue Positionen auf. Gleichzeitig bewegten sich die Analysten-Kursziele in unterschiedliche Richtungen.
Barclays senkte sein Kursziel auf 2.300 US-Dollar und behielt die Einstufung „Overweight“. UBS reduzierte das Ziel auf 1.750 US-Dollar, während Cantor Fitzgerald sein Kursziel auf 2.300 US-Dollar anhob. Der Analystenkonsens lautet weiterhin „Moderate Buy“ mit einem durchschnittlichen Kursziel von 2.272 US-Dollar.
Für das bullische Szenario sprechen laut Börse Express die hohe Wachstumsdynamik und der über den Erwartungen liegende Gewinn je Aktie. Der Bericht verweist außerdem auf einen Insiderkauf von Director Aguzin, der im Mai 600 Aktien erwarb und seine Position auf insgesamt 5.355 Aktien ausbaute.
Rund 87,6 Prozent der Aktien befinden sich laut dem Artikel in institutioneller Hand. Mehrere Vermögensverwalter haben ihre Positionen im zurückliegenden Quartal deutlich ausgebaut. Sollte das Umsatzmomentum anhalten und sich die Marge stabilisieren, sieht der Bericht Nachholpotenzial in Richtung der oberen Analystenziele um 2.300 US-Dollar.
Das bärische Szenario beruht auf der Diskrepanz zwischen Wachstum und Bewertungsniveau. Ein Kurs-Gewinn-Verhältnis, das deutlich über dem Branchendurchschnitt liegt, verlangt anhaltend hohe Wachstumsraten. Eine Verlangsamung könnte die Bewertung daher empfindlich treffen.
Auch die uneinheitliche Analystenreaktion gilt als Signal begrenzter Visibilität bei der Margenentwicklung. Sollten Umsatzwachstum und Profitabilität künftig nicht im gleichen Maß zulegen, könnte der Bewertungsabschlag laut Börse Express weiter zunehmen.
Der nächste Prüfstein sind die kommenden Quartalszahlen. Sie sollen zeigen, ob die Marge dem Umsatzwachstum folgt oder weiter hinterherhinkt.
Infobox – Die wichtigsten Erkenntnisse:
| Kennzahl | Wert |
|---|---|
| Umsatz im zweiten Quartal 2026 | gut 10,1 Milliarden US-Dollar |
| Umsatzwachstum gegenüber dem Vorjahr | 49,8 Prozent |
| Gewinn je Aktie | 9,19 US-Dollar |
| Analystenkonsens Gewinn je Aktie | 8,65 US-Dollar |
| Aktueller Aktienkurs | 1.588,20 Euro |
| 52-Wochen-Hoch | 2.164,50 Euro |
| Jahrestief | 1.278,00 Euro |
| Durchschnittliches Kursziel | 2.272 US-Dollar |
Quellen:
- E-Evidence 2026: Online-Händler müssen Daten in 10 Tagen liefern
- Costco Aktie: E-Commerce springt 17,7 Prozent
- 1. E-Commerce ist KI-Commerce
- Kriterium 7.3: Messgrößen für die Effektivität des E-Commerce auf Gemeindeebene.
- Petkomfort startet Online-Shop für Tiernahrung und Zubehör
- MercadoLibre nach Rekordquartal: Wächst die Bewertung schneller als das Vertrauen?