Chen Zhi verliert 11 Milliarden Dollar in Bitcoins – US-Behörden ermitteln

Chen Zhi verliert 11 Milliarden Dollar in Bitcoins – US-Behörden ermitteln

Autor: Felix Weipprecht

Veröffentlicht:

Kategorie: Kryptowährung

Zusammenfassung: Chen Zhi, CEO der Prince Group, steht im Verdacht, 11 Milliarden Dollar in Bitcoins verloren zu haben, die vom US-Justizministerium beschlagnahmt wurden. Eine Frau aus Niedersachsen wurde um über hunderttausend Euro betrogen, nachdem sie in eine gefälschte Kryptowährungsplattform investiert hatte.

Kryptowährung: Chen Zhi und die 11 Milliarden Dollar Bitcoins

Chen Zhi, der CEO der Prince Group aus Kambodscha, hat Bitcoins im Wert von 11 Milliarden Dollar verloren, die nun im US-Justizministerium aufgetaucht sind. Die Behörde beschuldigt ihn des Betrugs und der Geldwäsche, während die Krypto-Community weltweit auf diese Entwicklungen reagiert.

Die US-Behörden haben 127.271 Bitcoins beschlagnahmt, die Chen Zhi gehören sollen. Die genauen Umstände, wie die Bitcoins in den Besitz der US-Behörden gelangten, sind unklar, was zu Spekulationen über mögliche Hackerangriffe oder interne Komplizen führt. Eine chinesische Analysegruppe behauptet, dass die Bitcoins bereits 2020 gestohlen wurden, was die Glaubwürdigkeit der US-Ermittlungen in Frage stellt.

„Die Affäre rüttelt die weltweite Krypto-Szene auf, wo nach einer Serie von Kursstürzen die Nerven blank liegen.“ - DIE ZEIT

Zusammenfassung: Chen Zhi steht im Verdacht, 11 Milliarden Dollar in Bitcoins verloren zu haben, die nun vom US-Justizministerium beschlagnahmt wurden. Die genauen Umstände sind unklar und werfen Fragen über die Sicherheit von Kryptowährungen auf.

Frauenbetrug durch angebliche Investitionen in Kryptowährungen

Eine Frau aus Niedersachsen wurde um über hunderttausend Euro betrogen, nachdem sie in eine vermeintliche Kryptowährung investiert hatte. Die Betrüger gaben an, dass die Frau Fehler beim Einzahlen der Beträge gemacht habe, als die zugesagten Auszahlungen ausblieben.

Insgesamt investierte die Frau einen niedrigen sechsstelligen Betrag in die betrügerische Plattform. Die Polizei ermittelt nun gegen die unbekannten Täter, die sich hinter der Masche verstecken.

„Die Betrüger nutzen die Unsicherheit und das mangelnde Wissen vieler Anleger über Kryptowährungen aus.“ - STERN.de

Zusammenfassung: Eine Frau wurde um über hunderttausend Euro betrogen, nachdem sie in eine gefälschte Kryptowährungsplattform investiert hatte. Die Polizei ermittelt gegen die unbekannten Täter.

Kryptowährung im Fokus: PAX Gold als Stablecoin

PAX Gold (PAXG) ist ein Stablecoin, der mit Gold unterlegt ist und Anlegern in unsicheren Zeiten eine Möglichkeit bietet, in Gold zu investieren. Der Token erreichte am 17. Oktober einen Rekordpreis von 4.456,70 US-Dollar und bietet eine digitale Alternative zum physischen Gold.

Ein Vorteil von PAX Gold ist die sofortige Handelbarkeit auf der Ethereum-Blockchain, was den Kauf und Verkauf erleichtert. Allerdings gibt es auch Risiken, wie mögliche Überlastungen der Blockchain und Sicherheitsbedenken bei Krypto-Börsen.

„PAX Gold bietet eine diskrete und sichere Möglichkeit, Gold über Landesgrenzen hinweg zu transportieren.“ - finanzen.net

Zusammenfassung: PAX Gold ist ein Stablecoin, der mit Gold unterlegt ist und eine digitale Investitionsmöglichkeit bietet. Er erreichte kürzlich einen Rekordpreis, birgt jedoch auch Risiken.

Bitcoin-Crash: Markt unter Druck

Bitcoin hat seit seinem Hoch im Oktober über 30 Prozent an Wert verloren und fiel kürzlich unter die Marke von 90.000 US-Dollar. Die US-Notenbank Fed hat die Erwartungen an Zinssenkungen gedämpft, was sich negativ auf risikobehaftete Anlageklassen wie Kryptowährungen auswirkt.

Die Abflüsse aus Bitcoin-ETFs belasten den Markt zusätzlich, da institutionelle Anleger sich zurückziehen. Die Prognose-Plattform Polymarket schätzt die Wahrscheinlichkeit, dass Bitcoin bis Ende November unter 80.000 Dollar fällt, auf 42 Prozent.

„Bitcoin ist zu einem Stellvertreter für Spekulation geworden.“ - das investment

Zusammenfassung: Bitcoin hat über 30 Prozent an Wert verloren und steht unter Druck durch die US-Notenbank und Abflüsse aus ETFs. Die Marktstimmung ist angespannt und die Unsicherheit bleibt hoch.

Bitcoin als Wertanlage: Expertenmeinung

Robin Brooks, ein Experte, äußert sich kritisch über Bitcoin und bezeichnet ihn als ungeeignet sowohl als Wertanlage als auch als sicheren Hafen. Er warnt vor der Bildung von Blasen, die durch Angst und Unsicherheit an den Märkten entstehen können.

Die Volatilität von Bitcoin und die Unsicherheiten im Markt machen ihn zu einem riskanten Investment, das nicht den Status eines stabilen Wertes erreichen kann. Brooks' Einschätzung spiegelt die Bedenken vieler Anleger wider, die sich in der aktuellen Marktlage unsicher fühlen.

„Angst führt zur Bildung von Blasen.“ - Manager Magazin

Zusammenfassung: Experten warnen, dass Bitcoin als Wertanlage und sicherer Hafen ungeeignet ist. Die Volatilität und Unsicherheiten im Markt stellen ein hohes Risiko für Anleger dar.

Quellen: