Bitcoin unter Druck: Fed, Regulierung und neue Kursziele im Fokus
Autor: Felix Weipprecht
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Kategorie: Kryptowährung
Zusammenfassung: Bitcoin fällt auf rund 77.000 Dollar, während Fed-Zinsdruck, ETF-Zuflüsse und Regulierungshoffnungen die weitere Entwicklung bestimmen. Langfristig reichen Prognosen bis 1,3 Millionen Dollar, während XRP Bitcoin überholen könnte.
Bitcoin zwischen Zinsdruck, Regulierungshoffnungen und langfristigen Kurszielen
Der Bitcoin-Markt steht vor wichtigen geldpolitischen und regulatorischen Entscheidungen. Mehrere Quellen berichten über den Rückgang in Richtung 77.000 US-Dollar, die Erwartungen an die US-Notenbank sowie mögliche Impulse durch den Clarity Act.
Nach Angaben von Der Aktionär notierte Bitcoin zuletzt bei 76.973 Dollar. Am Montag war ein Bitcoin noch mehr als 80.000 Dollar wert, womit die vorherige Gewinnserie über drei Wochen beendet wurde.
Als Belastungsfaktoren nennt die Quelle die Aussicht auf eine mögliche Zinserhöhung der US-Notenbank Fed, gestiegene Erzeuger- und Energiepreise sowie den zusätzlichen Druck durch die Zuspitzung der Lage im Nahen Osten. Die Chance auf eine Zinserhöhung wird auf knapp 70 Prozent geschätzt; die Zinsentscheidung soll am kommenden Mittwoch folgen.
„Dies ist die ungünstigste Kombination für Bitcoin: ein konkurrierender risikofreier Zinssatz von 5 % ohne den nominalen Wachstumsschub, der üblicherweise mit Renditebewegungen einhergeht“, erklärte das Handelsunternehmen QCP laut Cryptonews.net.
Cryptonews.net berichtet, dass Bitcoin am Freitag zeitweise knapp ein Prozent auf rund 77.200 US-Dollar verlor und damit rund ein Drittel unter dem Niveau von vor zwölf Monaten lag. Als Auslöser werden Spannungen zwischen den USA und dem Iran sowie die Zurückhaltung der Anleger vor den US-Verbraucherpreisdaten genannt.
Der Anstieg der Ölpreise verstärkt laut der Quelle die Inflations- und Zinssorgen. Brent-Rohöl stieg demnach auf bis zu 109 US-Dollar pro Barrel, während die Rendite der 10-jährigen Staatsanleihe bei etwa 4,94 % lag und der Dollarindex nahe 99,15 notierte.
| Wert | Angabe |
|---|---|
| Bitcoin bei Der Aktionär | 76.973 Dollar |
| Bitcoin bei Cryptonews.net | rund 77.200 US-Dollar |
| Rendite der 10-jährigen Staatsanleihe | etwa 4,94 % |
| Dollarindex | nahe 99,15 |
| Brent-Rohöl | bis zu 109 US-Dollar pro Barrel |
Gleichzeitig verweist Cryptonews.net auf Argumente für eine Erholung. Die amerikanischen Spot-ETFs sammelten binnen drei Wochen netto rund 3,8 Milliarden US-Dollar ein; allein am 3. September flossen rund 730 Millionen US-Dollar zu. Das war laut Quelle der höchste Tageszufluss seit dem 14. Januar.
Technisch gilt die Zone zwischen 81.000 und 82.000 US-Dollar als entscheidender Widerstand. Ein Wochenschluss oberhalb von 82.000 US-Dollar wäre nach Einschätzung des ETP-Anbieters 21Shares eine echte Trendwende und nicht lediglich eine Erholung innerhalb des Abwärtstrends.
- Für eine Erholung sprechen laut Cryptonews.net die Zuflüsse in amerikanische Spot-ETFs.
- Gegen einen schnellen Einstieg sprechen der Widerstand zwischen 81.000 und 82.000 US-Dollar sowie die gestiegene Hebelwirkung.
- Das offene Interesse an Terminkontrakten stieg binnen eines Monats um 14 Prozent auf fast 53 Milliarden US-Dollar.
- Der Augustanstieg beruhte laut 21Shares wesentlich auf einem Short-Squeeze mit rund 1,4 Milliarden US-Dollar liquidierter Gegenpositionen.
Infobox – Bitcoin vor Fed-Entscheid: Bitcoin notiert laut den Quellen nahe 77.000 US-Dollar. Die weitere Entwicklung hängt insbesondere von den US-Verbraucherpreisdaten, der Zinsentscheidung der Fed und einem möglichen Wochenschluss oberhalb von 82.000 US-Dollar ab.
Coinbase-Chef erwartet neue Aufwärtsphase
Brian Armstrong, CEO von Coinbase, sieht Bitcoin laut Wallstreet Online möglicherweise am Tiefpunkt des aktuellen Marktzyklus. In einem Interview mit Bloomberg erklärte Armstrong, dass er für die kommenden ein bis zwei Jahre mit einer allmählichen Aufwärtsbewegung rechne.
„Ich persönlich glaube, dass wir den Tiefpunkt des Bitcoin-Preises in diesem Zyklus gesehen haben“, sagte Brian Armstrong laut Wallstreet Online.
Mit Blick auf das nächste Bitcoin-Halving erwartet Armstrong, dass sich der Kurs zunehmend nach oben orientieren wird. Vom Rekordhoch bei 126.198 US-Dollar ist Bitcoin laut der Quelle aktuell über 35 Prozent entfernt; nach Daten von Glassnode legte Bitcoin in den letzten 22 Handelstagen über 20 Prozent zu.
Zusätzliche Unterstützung könnte nach Einschätzung des Coinbase-Chefs vom Clarity Act kommen. Über das Gesetz soll am 15. September abgestimmt werden. Es soll einen einheitlicheren regulatorischen Rahmen für digitale Vermögenswerte schaffen und die Zuständigkeiten zwischen der US-Börsenaufsicht SEC und der Rohstoffaufsicht CFTC klarer abgrenzen.
Das Gesetz hatte laut Wallstreet Online bereits im Juli das Repräsentantenhaus passiert. Im Senat gilt die Sicherung von 60 Stimmen als entscheidende Hürde. Armstrong erwartet, dass eine Verabschiedung institutionelles Kapital freisetzen und neue Produkte wie tokenisierte Aktien in den USA ermöglichen könnte.
Auch ein Scheitern der Abstimmung bewertet Armstrong demnach nicht zwangsläufig als Rückschlag. SEC und CFTC hätten signalisiert, eigene Regeln veröffentlichen zu wollen, weshalb der Coinbase-Chef unabhängig vom Ausgang der Abstimmung weitere regulatorische Klarheit erwartet.
Infobox – Regulierung: Der Clarity Act soll am 15. September im US-Senat zur Abstimmung kommen. Brian Armstrong erwartet unabhängig vom Ausgang weitere regulatorische Klarheit durch SEC und CFTC.
Langfristige Bitcoin-Prognosen reichen bis 1,3 Millionen US-Dollar
Börse Online berichtet über eine besonders optimistische Einschätzung von Matt Hougan, dem CIO von Bitwise. Hougan hält demnach einen Bitcoin-Kurs von 1,3 Millionen US-Dollar bis 2035 für relativ einfach erreichbar.
„1,3 Millionen US-Dollar bis 2035 werden für Bitcoin relativ einfach sein“, sagte Matt Hougan laut Börse Online.
Vom aktuellen Niveau aus entspräche dies laut Quelle einer Kurssteigerung von mehr als 1.500 Prozent. Als Gründe für seinen Optimismus nennt Hougan vor allem die US-Verschuldung, die den Bitcoin-Kurs weiter antreiben könnte, sowie die Funktion der Kryptowährung als sicherer Hafen ähnlich wie Gold.
Darüber hinaus investierten institutionelle Anleger seiner Einschätzung nach weiterhin in zu kleinem Maße in Bitcoin. Eine höhere Allokation könnte den Kurs daher massiv antreiben. Für einen stärkeren Anstieg müsse Bitcoin aus charttechnischer Sicht zunächst die Marke von 82.000 US-Dollar überwinden; ein erster Versuch sei gescheitert.
Infobox – Prognose: Matt Hougan hält laut Börse Online 1,3 Millionen US-Dollar bis 2035 für relativ einfach erreichbar. Als kurzfristige charttechnische Hürde gilt die Marke von 82.000 US-Dollar.
Ripple-Veteran hält XRP-Flippening für möglich
David Schwartz, ehemaliger CTO von Ripple, hält es laut BTC-ECHO für möglich, dass XRP Bitcoin eines Tages bei der Marktkapitalisierung überholt. In einer aktuellen X-Spaces-Diskussion wurde er direkt auf ein mögliches „Flippening“ angesprochen und antwortete mit „Ja“.
Schwartz spricht laut BTC-ECHO jedoch nicht von einem baldigen Machtwechsel. Er beschreibt vielmehr ein langfristiges Szenario, in dem der gesamte Kryptomarkt weiter wächst und XRP die Lücke zu Bitcoin schließt, indem der Token über einen langen Zeitraum schneller wächst als die größte Kryptowährung.
Aktuell ist Bitcoin nach Angaben der Quelle mit 1,54 Billionen US-Dollar etwa 18-mal größer als XRP mit 84,18 Milliarden US-Dollar. Bei einem unveränderten Bitcoin-Marktwert müsste XRP rechnerisch auf etwa 24,50 US-Dollar steigen, sofern sich das Umlaufangebot bei rund 62,7 Milliarden Token bewegt.
| Kryptowährung | Marktkapitalisierung | Weitere Angabe |
|---|---|---|
| Bitcoin | 1,54 Billionen US-Dollar | etwa 18-mal größer als XRP |
| XRP | 84,18 Milliarden US-Dollar | Umlaufangebot bei rund 62,7 Milliarden Token |
| XRP im Rechenbeispiel | etwa 24,50 US-Dollar | bei unverändertem Bitcoin-Marktwert |
Als Grundlage für ein mögliches langfristiges Wachstum verweist Schwartz auf die technischen Eigenschaften des XRP Ledgers. Dieser sei von Beginn an für schnelle Transaktionen als reine Wertübertragungen entwickelt worden.
Eine deutliche Verschiebung der Kräfteverhältnisse wäre laut BTC-ECHO nicht völlig neu. Ende 2017 und Anfang 2018 stieg XRP zeitweise zur zweitgrößten Kryptowährung nach Marktkapitalisierung auf und konnte Ethereum vorübergehend hinter sich lassen. Einen festen Zeitraum für ein mögliches Flippening nannte Schwartz nicht.
Infobox – XRP gegen Bitcoin: Bitcoin ist laut BTC-ECHO derzeit etwa 18-mal größer als XRP. David Schwartz hält eine langfristige Überholung bei der Marktkapitalisierung für möglich, nennt aber keinen festen Zeitraum.
Uniswap-Investment von vor drei Jahren mit 41,06 Prozent Wertzuwachs
Cryptonews.net zieht eine Bilanz für eine Investition in Uniswap. Der Token notierte am 10.09.2023 bei 4,222 USD. Wer damals 10.000 USD in UNI investiert hätte, wäre nun im Besitz von 2.368,64 Uniswap.
Diese Coins wären am 10.09.2026 laut Quelle 14.105,87 USD wert gewesen, da der UNI-USD-Kurs bei 5,955 USD lag. Damit hätte sich der Wert der ursprünglichen Investition um 41,06 Prozent vermehrt.
| Angabe | Wert |
|---|---|
| Uniswap-Kurs am 10.09.2023 | 4,222 USD |
| Ursprüngliche Investition | 10.000 USD |
| Bestand | 2.368,64 Uniswap |
| Wert am 10.09.2026 | 14.105,87 USD |
| UNI-USD-Kurs | 5,955 USD |
| Wertzuwachs | 41,06 Prozent |
| 52-Wochen-Tief | 2,396 USD am 10.06.2026 |
| 52-Wochen-Hoch | 10,18 USD am 12.09.2025 |
Das aktuelle 52-Wochen-Tief erreichte die Kryptowährung laut Cryptonews.net am 10.06.2026 bei 2,396 USD. Der höchste Stand seit 52 Wochen wurde am 12.09.2025 bei 10,18 USD erreicht.
Infobox – Uniswap: Eine Investition von 10.000 USD am 10.09.2023 wäre am 10.09.2026 mit 14.105,87 USD bewertet worden. Der Wertzuwachs hätte 41,06 Prozent betragen.
Schwaches öffentliches Interesse belastet die Krypto-Erzählung
Yahoo Finanzen Deutschland berichtet über die Einschätzung des Analysten Benjamin Cowen, wonach das schwache soziale Interesse an Kryptowährungen auf ein strukturelles Reputationsproblem hindeuten könnte. Cowen verweist auf dauerhaft niedrige Werte bei Google Trends und Wikipedia-Suchanfragen.
Während frühere Bärenmärkte laut der Quelle mit einer Erholung der Suchanfragen und der App-Store-Aktivität ihren Boden gefunden hätten, nimmt das soziale Interesse derzeit weiter ab. Cowen hält deshalb für möglich, dass nicht nur ein gewöhnliches zyklisches Tief, sondern ein anhaltender Schaden im öffentlichen Bild des Sektors dahintersteht.
„Im Moment besteht das Ganze nur noch aus Memecoin-Tricks und Betrug“, sagte Cowen laut Yahoo Finanzen Deutschland.
Als Vergleich nennt Cowen Gold. Auch dort sei das soziale Interesse Anfang der 2010er Jahre gedämpft gewesen, bevor eine jahrelange Rallye folgte. Zudem verweist er auf einen Rückgang der YouTube-Aufrufe zu Krypto, der laut einem Creator sogar stärker ausfällt als während des Bärenmarktes 2018.
Cowen vergab laut Quelle keine abschließende Punktzahl für die bullischen und bärischen Argumente. Seine Strategie bleibe das durchschnittliche Investieren, also DCA, in Bitcoin in der zweiten Hälfte von Jahren mit Zwischenwahlen. Eine frühere Einschätzung von Cowen sah für das vierte Quartal ein Bitcoin-Tief bei etwa 44.000 USD.
Infobox – Marktinteresse: Benjamin Cowen hält laut Yahoo Finanzen Deutschland sowohl ein Reputationsproblem als auch eine verzögerte Erholung des Interesses für möglich. Seine Indikatoren erlauben keine eindeutige Bestimmung des exakten Tiefpunkts.
Bafin-Umfrage zeigt Wissenslücken bei Krypto-Anlegern
Blocktrainer berichtet über eine repräsentative Erhebung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht. Im April dieses Jahres wurden 1.000 Erwachsene befragt; 13 % gaben an, Kryptowährungen zu besitzen.
Auf die Bevölkerung hochgerechnet würde dies laut Blocktrainer bedeuten, dass es in Deutschland mehr als 9 Millionen Halter von Bitcoin und Co. gibt. Ziel der Erhebung war es, mit 16 Fragen das Wissen über Kryptowährungen zu testen.
Krypto-Investoren konnten im Mittel 9,1 der 16 Fragen richtig beantworten und beantworteten 5 Fragen falsch. Personen, die weder in Kryptowährungen noch in Aktien, Anleihen oder Fonds investieren, beantworteten im Mittel 9,4 Fragen mit „Weiß nicht“.
| Ergebnis der Bafin-Erhebung | Angabe |
|---|---|
| Befragte Erwachsene | 1.000 |
| Anteil der Krypto-Besitzer | 13 % |
| Hochgerechnete Krypto-Halter in Deutschland | mehr als 9 Millionen |
| Fragen der Erhebung | 16 |
| Richtige Antworten von Krypto-Investoren im Mittel | 9,1 |
| Falsche Antworten von Krypto-Investoren im Mittel | 5 |
| „Weiß nicht“-Antworten bei Nichtinvestoren im Mittel | 9,4 |
Auf die Frage, was Bitcoin ist, konnten insgesamt nur 35 % der Teilnehmer die richtige Antwort „Elektronische Datensätze“ liefern. Weitere 9 % hielten Bitcoin für Aktien eines Blockchain-Unternehmens. Fast die Hälfte der Krypto-Halter hielt Stablecoins fälschlicherweise für Derivate, die starke Kursschwankungen von Kryptowährungen absichern.
Blocktrainer kritisiert zugleich die Auswahl und Formulierung einzelner Fragen. Die Bafin habe unter anderem die Auffassung vertreten, dass Bitcoin kein Inflationsschutz sei. 54 Prozent der Kryptowerte-Besitzerinnen und -besitzer beantworteten die entsprechende Frage mit „Ja“, was nach Bafin-Auffassung falsch war.
Die Bafin begründet ihre Einschätzung laut Quelle damit, dass Bitcoin hochvolatil sei und binnen weniger Tage deutlich an Wert gewinnen oder verlieren könne. Blocktrainer stellt dieser Sichtweise entgegen, dass auch Aktien, Anleihen oder Gold schwanken könnten und die Frage nach Inflationsschutz daher langfristig betrachtet werden müsse.
Infobox – Krypto-Wissen: Laut der Bafin-Erhebung besitzen 13 % der Befragten Kryptowährungen. Krypto-Investoren beantworteten im Mittel 9,1 von 16 Fragen richtig; Blocktrainer kritisiert die Formulierung und Bewertung einzelner Fragen.
Steuerfreiheit für Kryptowerte laut WELT unter Zeitdruck
WELT berichtet über einen geplanten steuerlichen Einschnitt für Bitcoin-Sparer. Der Steuervorteil für Kryptowerte soll entfallen, wobei der Entwurf eine Ausnahme enthalten soll, die Anlegern noch Zeit zum Handeln lässt.
Die Quelle stellt den Beitrag als Erklärung für Sparer dar, die prüfen wollen, wie sich eine mögliche Steuerfreiheit sichern lässt. Konkrete weitere Angaben zu Fristen oder Voraussetzungen sind im vorliegenden Quelltext nicht enthalten.
Infobox – Steuern: Laut WELT soll der Steuervorteil für Kryptowerte entfallen. Der Entwurf soll zugleich eine Ausnahme enthalten, die Anlegern noch Zeit zum Handeln lässt.
4.100 Bitcoin gestohlen – Kryptodieb festgenommen
Golem.de führt einen Beitrag mit dem Titel „4.100 Bitcoin gestohlen: Kryptodieb prahlt mit Reichtum und wird verhaftet“. Der vorliegende Quelltext enthält jedoch keine nutzbaren Angaben zum Ablauf des Diebstahls, zur Festnahme oder zu den Hintergründen.
Pressespiegel: Die wichtigsten Linien
- Bitcoin steht nahe 77.000 US-Dollar unter dem Einfluss von Zins-, Inflations- und geopolitischen Sorgen.
- Die Marke von 82.000 US-Dollar gilt in mehreren Berichten als wichtiger technischer Prüfstein.
- Brian Armstrong erwartet laut Wallstreet Online eine allmähliche Aufwärtsbewegung in den kommenden ein bis zwei Jahren.
- Matt Hougan hält laut Börse Online 1,3 Millionen US-Dollar bis 2035 für relativ einfach erreichbar.
- David Schwartz sieht laut BTC-ECHO ein langfristiges Szenario, in dem XRP Bitcoin bei der Marktkapitalisierung überholt.
- Die Bafin-Umfrage zeigt laut Blocktrainer Wissenslücken bei Krypto-Anlegern und zugleich Streit über die Bewertung einzelner Fragen.
- Das öffentliche Interesse an Krypto bleibt laut Yahoo Finanzen Deutschland schwach und könnte laut Benjamin Cowen auf ein Reputationsproblem hindeuten.
Quellen:
- XRP könnte Bitcoin flippen – Ripple-Experte hält das Szenario für möglich
- Bitcoin: Gewinnserie beendet – wird es jetzt kritisch?
- So viel hätte eine Investition in Uniswap von vor 3 Jahren abgeworfen
- Bitcoin-Kurs unter Druck: Ist der Rücksetzer auf 77.000 US-Dollar vor dem Fed-Entscheid jetzt eine Einstiegschance?
- Steigende Renditen und Ölpreise setzen Bitcoin vor dem US-Inflationsbericht unter Druck
- Bitcoin: 1.500 Prozent Rendite sind jetzt relativ einfach, sagt Experte
- Der große Krypto-Stichtag – wie Sparer sich jetzt die Steuerfreiheit sichern
- 4.100 Bitcoin gestohlen: Kryptodieb prahlt mit Reichtum und wird verhaftet
- Bitcoin-Analyst nennt unangenehmen Grund, warum das Interesse an Krypto nicht zurückkehrt
- Sind deutsche Bitcoin-Halter dumm? Erschreckende Bafin-Umfrage zum Krypto-Wissen
- Coinbase-CEO ruft Bitcoin-Boden aus – kommt jetzt der Regulierungs-Boost?
- Bitcoin vor dem Startsignal