Änderungen bei Amazon-Wunschlisten: Adressweitergabe ab 2025 möglich
Autor: Felix Weipprecht
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Kategorie: eCommerce
Zusammenfassung: Amazon ändert die Einstellungen für Wunschlisten, wodurch Adressen möglicherweise weitergegeben werden; Kunden sollten ihre Listen privat halten.
Änderungen bei Amazon-Wunschlisten: Adressweitergabe droht
Am 25. März 2025 wird Amazon die Einstellungen für öffentliche Wunschlisten ändern, was bedeutet, dass Kunden ihre Privatheit selbst schützen müssen. Die Möglichkeit, Käufe von Drittanbieter-Verkäufern für Listenprodukte einzuschränken, wird am 25. März 2026 entfernt, was viele Nutzer besorgt. Diese Änderungen wurden von Amazon Deutschland auf Anfrage von heise online bestätigt.
Kunden, die eine öffentliche Wunschliste erstellt haben, könnten betroffen sein, da die Adresse des Empfängers möglicherweise an Verkäufer und Lieferpartner weitergegeben wird. Amazon empfiehlt, die Sichtbarkeit der Wunschliste auf „Geteilt“ oder „Privat“ zu ändern, um die eigene Adresse zu schützen.
„Wenn ein Kunde eine öffentliche Liste hat und in den Listeneinstellungen eine Adresse mit seiner Liste verknüpft, erhalten Käufer von Geschenken die Adresse des Empfängers möglicherweise über Verkäufer und Lieferpartner.“ - Amazon
Zusammenfassung: Ab März 2025 müssen Amazon-Kunden ihre Wunschlisten privat halten, um die Weitergabe ihrer Adressen zu vermeiden.
RTX 5090 Betrug auf Amazon: Keine Erstattung trotz Videobeweis
Ein Kunde berichtete, dass er auf Amazon ein Waschpulver anstelle einer RTX 5090 Grafikkarte erhalten hat. Trotz eines Videobeweises, der den Betrug dokumentiert, verweigerte Amazon die Erstattung. Dies wirft Fragen zur Sicherheit und Zuverlässigkeit des Online-Marktplatzes auf, da Kunden auf die Plattform vertrauen, um authentische Produkte zu erhalten.
Der Vorfall zeigt die Herausforderungen, mit denen Käufer konfrontiert sind, wenn sie auf Betrug stoßen, und die Schwierigkeiten, die sie haben, um ihre Rechte durchzusetzen. Golem berichtet, dass solche Fälle die Glaubwürdigkeit von Amazon als Verkaufsplattform gefährden könnten.
Zusammenfassung: Ein Betrugsfall auf Amazon zeigt die Schwierigkeiten bei der Rückerstattung und wirft Fragen zur Sicherheit der Plattform auf.
Jason Statham: Neuer Actionfilm mit 50 Millionen Dollar Budget
Amazon hat 50 Millionen Dollar für die Vertriebsrechte des neuen Films mit Jason Statham, „The Beekeeper 2“, ausgegeben. Der Film, der am 14. Januar 2027 in den deutschen Kinos startet, wird von Timo Tjahjanto inszeniert, der für seine brutalen Martial-Arts-Filme bekannt ist.
Statham wird in seiner Rolle als ehemaliger Geheimdienstagent Adam Clay zurückkehren, während neue Gesichter wie Pom Klementieff und Adam Copeland zum Cast stoßen. Die hohe Investition von Amazon zeigt das Vertrauen in das Potenzial des Films und die Popularität von Statham als Actionstar.
Zusammenfassung: Amazon investiert 50 Millionen Dollar in „The Beekeeper 2“, der 2027 in die Kinos kommt, und setzt auf die Popularität von Jason Statham.
Amazon in Oelde: Unterschiedliche Berichte über Arbeitsbedingungen
In Oelde gibt es widersprüchliche Berichte über die Arbeitsbedingungen bei Amazon. Während ein Mitarbeiter von hohem Druck und ständiger Überwachung sprach, lobte eine andere Mitarbeiterin die Arbeitsumgebung und bestritt diese Vorwürfe. Dies zeigt, dass die Erfahrungen der Angestellten stark variieren können.
Die Gewerkschaft hat dennoch Aktionen angekündigt, was darauf hindeutet, dass es weiterhin Bedenken hinsichtlich der Arbeitsbedingungen gibt. Die unterschiedlichen Perspektiven werfen Fragen zur Transparenz und zu den tatsächlichen Arbeitsbedingungen bei Amazon auf.
Zusammenfassung: Widersprüchliche Berichte über die Arbeitsbedingungen bei Amazon in Oelde führen zu anhaltenden Diskussionen und Gewerkschaftsaktionen.
Amazon-Tower in Berlin-Friedrichshain: Ein exklusiver Blick
Der Amazon-Tower in Berlin-Friedrichshain wird größer und bietet einen exklusiven Einblick in die neuen Entwicklungen. Der Standort, der einst als Hass-Magnet galt, wird nun als Teil der Expansion von Amazon in der Region betrachtet. Die Veränderungen sollen die Wahrnehmung des Unternehmens in der Nachbarschaft verbessern.
Die Erweiterung des Towers könnte auch neue Arbeitsplätze schaffen und die lokale Wirtschaft ankurbeln. Die Berliner Morgenpost berichtet über die Pläne und die Reaktionen der Anwohner auf die Veränderungen.
Zusammenfassung: Der Amazon-Tower in Berlin-Friedrichshain wird erweitert, was sowohl Chancen als auch Herausforderungen für die lokale Gemeinschaft mit sich bringt.
Otto-Chef über Amazon: „Denke nicht intensiv darüber nach“
Boris Ewenstein, der neue Otto-Chef, äußerte sich in einem Interview, dass er nicht intensiv über Amazon nachdenkt. Dies könnte als Strategie gedeutet werden, um sich auf die eigenen Geschäftsmodelle zu konzentrieren, anstatt sich von der Konkurrenz ablenken zu lassen.
Die Äußerung spiegelt eine Haltung wider, die darauf abzielt, die eigene Marke und die Kundenbindung zu stärken, während der Online-Handel weiterhin von großen Akteuren wie Amazon dominiert wird. STERN.de berichtet über die Herausforderungen, die Otto im Wettbewerb mit Amazon sieht.
Zusammenfassung: Otto-Chef Boris Ewenstein betont, dass er sich nicht intensiv mit Amazon beschäftigt, um sich auf die eigenen Geschäftsstrategien zu konzentrieren.
Quellen:
- Wer eine öffentliche Amazon-Wunschliste hat, verrät bald seine Adresse
- RTX 5090 Betrug auf Amazon: Trotz Videobeweis keine Erstattung
- Nachdem Amazon 50 (!) Millionen Dollar für den neuen Film mit Jason Statham hingeblättert hat: Action-Kracher hat endlich deutschen Starttermin
- Amazon in Oelde: Kein Akkord, keine Überwachung – sagt Mitarbeiterin
- Ein exklusiver Blick in den Amazon-Tower in Berlin-Friedrichshain
- „Ich denke nicht intensiv über Amazon nach“